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Universität Innsbruck


Ergebnisse 161 - 180 von 186.


Geschichte & Archeologie - Geowissenschaften - 13.10.2015
Frühgeschichtliche Drechsler
Frühgeschichtliche Drechsler
Lavez, besser bekannt als Speckstein, ist bereits seit der Jungsteinzeit ein beliebter Naturwerkstoff, um beispielsweise Gefäße oder Schmuck zu fertigen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.09.2015
Grünes Licht für die Angstforschung
Grünes Licht für die Angstforschung
Die gezielte Beeinflussung von Genaktivierungen und zellulären Signalwegen bietet einen neuen Ansatz in der Therapie von Angstzuständen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse eines vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekts von Innsbrucker Pharmazeuten. ,,Auslöschung" (extinction) ist eine klassische Methode der Angsttherapie: Erinnerungen an negative - angsterzeugende - Erfahrungen werden dabei durch wiederholte positive Erlebnisse, also durch neues Lernen, quasi überschrieben.

Physik - 25.09.2015
Randeffekte in Quantensystem simuliert
Randeffekte in Quantensystem simuliert
Forscher aus Florenz und Innsbruck haben in einem atomaren Quantengas ein physikalisches Phänomen simuliert, das an den Rändern mancher Materialien zu beobachten ist: sogenannte chirale Ströme. Die Forscher berichten nun in der Fachzeitschrift Science über das Experiment, das die Tür für die weitere Aufklärung exotischer Erscheinungen in Festkörpern öffnet.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.09.2015
,,Innsbrucker
,,Innsbrucker" Modellorganismus: Genom entschlüsselt
Der Plattwurm Macrostumum lignano wurde von Forschern um den Innsbrucker Zoologen Peter Ladurner entdeckt und 2005 als neue Art beschrieben. Nun gelang es Wissenschaftlern aus Großbritannien und den USA in Zusammenarbeit mit Peter Ladurner das Genom des Plattwurms vollständig zu sequenzieren. Die Wissenschaftler publizierten ihre Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift PNAS.

Biowissenschaften - Umwelt - 07.09.2015
Der Boden ganz oben
Der Boden ganz oben
Welche Mikroorganismen unter den extremen Bedingungen im Hochgebirge aktiv sind, erforscht die Arbeitsgruppe Bodenmikrobiologie und Klimawandel von Paul Illmer in einem interdisziplinären Umfeld. Mit den Ergebnissen ihren Untersuchungen am Schrankogel konnten die Mikrobiologen den Forschungsstand um wertvolle Erkenntnisse bereichern.

Chemie - Biowissenschaften - 04.08.2015
Rätselhaftes Intermezzo
Rätselhaftes Intermezzo
In der Natur ist sie ein unscheinbares Pflänzchen, für die Forschung aber spielt sie eine große Rolle. Die Acker-Schmalwand dient nicht nur der Molekularbiologie als bevorzugte Modellpflanze, an ihr wird auch der Abbau des Blattgrüns studiert. Innsbrucker Chemiker um Bernhard Kräutler entdeckten dabei einen überraschenden Mechanismus.

Astronomie & Weltraum - Chemie - 14.07.2015
Die Suche nach dem Leben im All
Die Suche nach dem Leben im All
Astrobiologie, die Suche nach Leben im All, ist ein noch junges Fach. Auch Innsbrucker Forscherinnen und Forscher beteiligen sich daran: In unserem Sonnensystem, im ewigen Eis auf der Erde und im Labor. Wie könnte außerirdisches Leben aussehen? Sehr klein, zumindest im ersten Anlauf. Auch auf der Erde gibt es Einzeller, die unter Bedingungen leben, wie sie im All herrschen.

Biowissenschaften - Chemie - 07.07.2015
DNA-Schädigung unter der Lupe
DNA-Schädigung unter der Lupe
Doppelstrangbrüche der DNA bewirken schwere Schäden in der Erbinformation: Sie können dazu führen, dass Tumorgewebe entsteht. Forscher der Universität Innsbruck bestätigten nun in Experimenten erstmals ein Modell, das erklärt, wie es zu solchen Veränderungen kommt. Die Physiker berichten darüber in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International Edition.

Biowissenschaften - 02.07.2015
Ein Fisch mit vielen Unbekannten
Ein Fisch mit vielen Unbekannten
Aale gaben der Menschheit schon immer Rätsel auf: Aristoteles war überzeugt, dass sie spontan im Schlamm entstehen, sich aus Staub bilden oder von Erdwürmern geboren werden.

Umwelt - Gesundheit - 25.06.2015
Fische in Hochgebirgsseen verweiblichen
Fische in Hochgebirgsseen verweiblichen
Hormonell aktive Umweltgifte, die aus der untersten Schicht der Erdatmosphäre in entlegene Hochgebirgsseen gelangen, lassen Fischmännchen zu Weibchen werden. Das hat Reinhard Lackner vom Institut für Zoologie gemeinsam mit spanischen Kollegen nachgewiesen. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports.

Chemie - Physik - 18.06.2015
Forscher messen Pauling-Entropie
Forscher messen Pauling-Entropie
Linus Paulings Traum wird wahr: Chemiker um Thomas Lörting haben erstmals die vom zweifachen Nobelpreisträger theoretisch bestimmte Nullpunktsentropie von Eiskristallen im Labor experimentell gemessen. Die Wissenschaftler der Universität Innsbruck und der TU Dortmund berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature.

Umwelt - 12.06.2015
Dem Winzigkleinen auf der Spur
Dem Winzigkleinen auf der Spur
Sie sind fast überall enthalten: In Kosmetik, Kleidung und Verpackungen stecken Nanopartikel, die letztlich in unseren Gewässern, auch in den Badeseen, landen. Ein internationales Team unter Beteiligung der Universität Innsbruck untersucht nun die Auswirkungen von Nanomaterialien auf das Ökosystem See.

Biowissenschaften - Chemie - 21.05.2015
Atomares Puzzlespiel
Atomares Puzzlespiel
Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Bern hat ein Team um Ronald Micura vom Institut für Organische Chemie einen molekularen Mechanismus in den Proteinfabriken der Zelle aufgeklärt. Es ist das Ergebnis einer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit dieser beiden Forschungsgruppen, die ein spezielles Verfahren dafür entwickelt haben.

Physik - Chemie - 19.05.2015
Ein Quantum Rotation
Ein Quantum Rotation
Forschern um Physiker Roland Wester gelang es erstmals, einen elementaren Stoßprozess zwischen Atomen und geladenen Molekülen bei tiefen Temperaturen präzise zu vermessen und zu beschreiben. Das Experiment, bei dem nur ein einziges Quant an Energie in die Drehbewegung des Moleküls übertragen wird, stimmt sehr genau mit theoretischen Berechnungen überein.

Umwelt - Astronomie & Weltraum - 12.05.2015
Am Himmelslicht die Atmosphäre studieren
Am Himmelslicht die Atmosphäre studieren
Innsbrucker Astrophysiker nutzen astronomische Daten von Großteleskopen für die Atmosphärenforschung und eröffnen damit ein neues Forschungsfeld. In einer ersten grundlegenden Studie konnten die Forscher Ungenauigkeiten einer gängigen Messmethode für die Temperatur einer atmosphärischen Grenzschicht in 80 bis 100 km Höhe aufzeigen.

Gesundheit - 05.05.2015
Hitliste der Umweltchemikalien
Hitliste der Umweltchemikalien
Wie gefährlich sind Umweltchemikalien und wie beeinflussen sie unsere Gesundheit? Die Innsbrucker Pharmazeutin Daniela Schuster entwickelt in einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF ein computerbasiertes ,,Frühwarnsystem" für gefährliche Substanzen. Wir sind täglich einer Reihe von Umweltchemikalien ausgesetzt.

Biowissenschaften - Umwelt - 23.04.2015
Stressabwehr im Schnecken-Ei
Stressabwehr im Schnecken-Ei
Mit wenigen hundertstel Millimetern sind Schnecken-Embryos am ersten Tag ihrer Entwicklung mikroskopisch klein. Groß sind dagegen bereits ihre Widerstandskräfte. Schon im Ei verfügen sie über Abwehrmechanismen gegen Umweltstress und können starken Metallbelastungen widerstehen, wie ein Team um Reinhard Dallinger vom Institut für Zoologie gezeigt hat.

Biowissenschaften - 17.04.2015
Evolution: Die Verwandten von Bandwürmern + Co
Evolution: Die Verwandten von Bandwürmern + Co
Mit aufwändigen genetischen Analysen hat der Innsbrucker Zoologe Bernhard Egger gemeinsam mit einem internationalen Team von Wissenschaftlern einen Stammbaum der Familie der Plattwürmer erstellt. Dieser definiert die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den einzelnen Ordnungen dieser weitverbreiteten Tiergruppe zum Teil neu.

Biowissenschaften - Gesundheit - 02.04.2015
Am Blattgrün kranke Nutzpflanzen erkennen
Am Blattgrün kranke Nutzpflanzen erkennen
Die Abbauprodukte des Blattgrüns wollen Nordund Südtiroler Wissenschaftler nutzen, um frühzeitig den Befall von heimischen Obstbäumen und Weinreben mit schädlichen Mikroorganismen festzustellen. Dieser neue Ansatz soll die Grundlage für ein Werkzeug schaffen, mit dem Landwirte den Zustand von Pflanzen im Feld einfach und rasch beurteilen können.

Biowissenschaften - Umwelt - 26.03.2015
Neue Hoffnung zur Bekämpfung von invasiven Arten
Neue Hoffnung zur Bekämpfung von invasiven Arten
Invasive Arten - Tierund Pflanzenarten, die an standortfremden Lebensräumen einheimische Lebewesen verdrängen - sorgen an vielen Orten für Probleme. Ein internationales Forscherteam um Dunja Lamatsch, Wissenschaftlerin am Forschungsinstitut für Limnologie der Uni Innsbruck in Mondsee, entwickelte ein neues Werkzeug, um invasiven Populationen Herr zu werden.