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Technische Universität Wien
Ergebnisse 541 - 560 von 618.
Bauingenieurwesen - 27.09.2010

An der Technischen Universität Wien wurde eine neue Brückenbaumethode entwickelt, die Zeit und Kosten sparen soll. In einem großangelegten Test in Gars am Kamp wurde nun bewiesen, dass die neue Klapp-Brücke tatsächlich funktioniert. Wien (TU) / Gars am Kamp. Eine tonnenschwere Brücke wird aufgespannt wie ein Regenschirm - wenn es nach Prof. Johann Kollegger von der TU Wien geht, ist das die Zukunft des Brückenbaus.
Physik - 23.09.2010

Zu Ehren von Prof. Jürgen Hafners außergewöhnlichem wissenschaftlichen Lebenswerk findet von 27. bis 29. September 2010 ein Festsymposium statt. Jürgen Hafner, der viele Jahre als Professor an der TU Wien tätig war und 1999 an die Universität Wien wechselte, tritt mit 1. Oktober 2010 seinen wohlverdienten Ruhestand an.
Biowissenschaften - Chemie - 21.09.2010

Was macht Blüten gelb? An der Technischen Universität (TU) Wien wurde entschlüsselt, wie die gelbe Blütenfarbe von Kosmeen zustande kommt und welche Gene dafür verantwortlich sind. Mit diesen Erkenntnissen kann man nicht nur gelbe Blüten kreieren, sondern auch Pflanzenkrankheiten besser verstehen. Wien (TU).
Physik - 21.09.2010

Genf (CERN) / Wien (HEPHY, TU). Schneller als erwartet liefert das Experiment CMS am Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf aufsehenerregende Ergebnisse. Die CMS-Kollaboration hat heute einen Artikel mit dem Titel "Observation of Long-Range Near-Side Angular Correlations in Hadronic Interactions" zur Veröffentlichung frei gegeben, der Anzeichen für ein neues Phänomen in Proton-Proton-Kollisionen beschreibt.
Physik - Maschinenbau - 16.09.2010

Prof. Schattschneider von der Technischen Universität (TU) Wien entwickelt mit Kollegen aus Belgien eine Methode, rotierende Elektronenstrahlen zu erzeugen und veröffentlicht die neue Technik im Fachjournal ,,Nature". Wien (TU) - Mit rotierenden Quantenteilchen Materie manipulieren: Einem Team von der Universität Antwerpen und der TU Wien (Prof. Peter Schattschneider, Institut für Festkörperphysik) gelang es, sogenannte Vortex-Strahlen zu erzeugen: Rotierende Elektronenstrahlen, die es erlauben, magnetische Eigenschaften der Materie zu untersuchen.
Umwelt - 13.09.2010
Die TU Wien am Wiener Forschungsfest
Wissenschaft zum Angreifen will das Wiener Forschungsfest vermitteln. Die Technische Universität (TU) Wien spielt dabei natürlich auch heuer wieder eine wichtige Rolle: Gleich fünf TU-Forschungsteams stellen sich und ihre Forschungsprojekte der Öffentlichkeit vor. Wozu brauchen wir Wissenschaft überhaupt? - Auf diese Frage wird man beim dritten Wiener Forschungsfest gleich eine ganze Menge Antworten finden.
Umwelt - 09.09.2010

Die Klimawissenschaft entdeckt ein neues Forschungsgebiet: Eishöhlen stellen sich als spannende Quelle wissenschaftlicher Daten heraus. Die Technische Universität Wien liefert in Form von Georadar-Messungen einen wichtigen Beitrag für die aufstrebende Eishöhlen-Klimaforschung. In der Antarktis oder auf großen Gletschern sammeln KlimatologInnen schon lange Daten.
Mathematik - Gesundheit - 30.08.2010

Sportmedizin trifft auf Mathematik: An der TU Wien wurde in einem interdisziplinären Forschungsprojekt ein mathematisches Modell des Kniegelenks entwickelt. Die "Knie-Theorie" kann sowohl für PatientInnen als auch für SportlerInnen nützlich sein. Das wohl komplizierteste Gelenk in unserem Körper ist das Knie.
Physik - 23.08.2010

Mit einer der präzisesten Waagen der Welt wird am Institut für Angewandte Physik der Technischen Universität (TU) Wien Kernfusionsforschung betrieben. Wien (TU). Eine saubere, umweltfreundliche, praktisch unerschöpfliche Energiequelle: Kernfusion zur Erzeugung von elektrischer Energie zu verwenden, gehört seit Jahrzehnten zu den großen Träumen der Wissenschaft.
Physik - 17.08.2010

Prof. Silke Bühler-Paschen vom Institut für Festkörperphysik der TU Wien untersucht überraschende elektronische Materialeigenschaften an Quanten-Phasenübergängen. Für TheoretikerInnen sind die Ergebnisse vorerst noch ein großes Rätsel - die Messungen könnten aber helfen, die Theorie der Hochtemperatur-Supraleitung weiterzuentwickeln.
Physik - Mathematik - 16.08.2010

Um zu erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält: Eingeladen von theoretischen Physikern der Technischen Universität (TU) Wien versammeln sich international führende Forscherpersönlichkeiten der Teilchenphysik und Stringtheorie zu einem Symposium am Erwin-Schrödinger-Institut in Wien. Quarks werden normalerweise durch Gluonen verbunden und ergeben gemeinsam Teilchen - etwa Protonen (links).
Veranstaltung - 13.08.2010
Veranstaltungstipp: "Abenteuer Forschung - Wie Grundlagenforschung unser Leben verändert"
Die Ausstellung ,,Abenteuer Forschung" im Technischen Museum Wien widmet sich folgenden Fragen: Wie entstehen große Entdeckungen? Wie schwierig gestaltet sich die Suche nach neuen Erkenntnissen über uns und unsere Welt? Warum verändern diese Erkenntnisse unser Leben meist grundlegend? Und was ist so fesselnd an Grundlagenforschung? Unser Leben verändert sich ständig und meist sind es neue Erkenntnisse und Entdeckungen, die unseren Alltag beeinflussen.
Physik - 29.07.2010

Physiker beobachten molekulare Prozesse mit Attosekunden-Lichtpulsen. Forscher der Technischen Universität (TU) Wien sind an dem Experiment in Kanada beteiligt. Ottawa / Wien (TU). In zwei Teile zerbrochen und gleichzeitig ganz: Was nach unserer Alltagserfahrung unmöglich klingt, ist für Quantenobjekte ganz normal.
Maschinenbau - Umwelt - 19.07.2010

Die Technische (TU) Universität Wien setzt auf Forschung im Bereich Energie und Umwelt. Ein neugeschaffenes Doktoratskolleg soll die Forschung weiter verstärken - Interessierte können sich nun bewerben. Wien (TU). Der Klimaerwärmung vorbeugen, aus erneuerbaren Quellen umweltfreundlich Energie beziehen - diese Aufgaben gehören zu den wichtigsten Herausforderungen, vor denen wir im einundzwanzigsten Jahrhundert stehen.
Physik - 25.06.2010

Mit Millionen Stundenkilometern rasen Elektronen rund um den Atomkern. Unvorstellbar kurz ist die Zeitskala, auf der atomare Prozesse ablaufen. Unter Beteiligung von PhysikerInnen der Technischen Universität (TU) Wien gelang es nun erstmals, den zeitlichen Ablauf von Ereignissen im Bereich von Attosekunden (Milliardstel einer Milliardstelsekunde) zu messen und theoretisch zu analysieren.
Umwelt - 21.06.2010

Mit dem Ziel, die Klimaforschung in Österreich besser zu koordinieren, trafen einander 25 VertreterInnen österreichischer Universitäten und Forschungseinrichtungen am 18. Juni 2010 an der Technischen Universität (TU) Wien. Wien (TU). Eine der größten Herausforderung unserer Zeit, die nachhaltige energieeffiziente Umweltplanung und deren Realisierung, kann nur durch interdisziplinäre Kooperation von ForscherInnen und einer intensiven Kommunikation mit Forschungspartnern und der Industrie erreicht werden.
Physik - Chemie - 09.06.2010

Wenn organische Molekülen an Festkörperoberflächen entlangdiffundieren, dann führen sie eine tanzartige Bewegung durch, an der Wasserstoffbrückenbindungen ganz maßgeblich beteiligt sind. Oben: Unter Aufnahme und Abgabe von Wasserstoffatomen rotieren Moleküle um ihre eigene Achse und tanzen so die atomaren Reihen einer Titanoxidoberfläche entlang.
Physik - Biowissenschaften - 07.06.2010

ForscherInnen der Technischen Universität (TU) Wien koordinieren ein groß angelegtes EU-Projekt. Mit der Biologie als Vorbild sind sie auf dem Weg zu einer neuen, bionisch inspirierten Brennstoffzelle. Wien (TU). Jede lebende Zelle in unserem Körper kann es: bedeckt mit einer dünnen Membran, genannt Zellmembran oder Nanomembran, kann sie gezielt gewisse Stoffe herein und andere draußen lassen.
Geschichte & Archeologie - 04.06.2010

Wien (TU). Mit ihren rund 15 km langen Galeriegängen und über 80 Fresko-Malereien gehört die Domitilla-Katakombe zu den größten und bekanntesten frühchristlichen Grabstätten in Rom. Das seit 2006 von ArchäologInnen und ArchitektInnen betriebene Forschungsprojekt hat es sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe neuester Messund Dokumentationstechniken erstmalig zu einer die 3.
Physik - Chemie - 21.04.2010

Carl Auer von Welsbach (1858-1929) ist ohne Zweifel einer der berühmtesten Chemiker in der Geschichte Österreichs. Heute vor hundert Jahren publizierte er eine Beobachtung, die ihn als Pionier eines ganz anderen Fachgebiets auszeichnen: den Nuklearwissenschaften. Ein Projekt unter Beteiligung des Atominstituts soll die Umstände der für damalige Verhältnisse unglaublichen Entdeckung der Neutronenaktivierung dieses österreichischen Genies näher erörtern.





