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Biowissenschaften
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Biowissenschaften - Gesundheit - 14.11.2016

Mikroorganismen wie Bakterien und Archaea spielen eine unverzichtbare ökologische Rolle in den großen Stoffkreisläufen. Einem Forschungsteam um ERC-Preisträgerin Christa Schleper vom Department für Ökogenomik und Systembiologie der Universität Wien gelang es 2011, das erste Ammoniak oxidierende Archaeon aus Böden in Reinkultur zu isolieren und seine Aktivität nachzuweisen: "Nitrososphaera viennensis" - der "sphärische Ammoniakoxidierer aus Wien".
Biowissenschaften - 31.10.2016

Immer mehr Pflanzenarten werden durch den Menschen in neue Gebiete eingeschleppt. Bislang war unklar, welche Rolle Selbstbefruchtung bei der vom Menschen verursachten Ausbreitung von Pflanzen spielt. Ein internationales ForscherInnenteam unter Federführung der Universität Konstanz und unter Beteiligung von Franz Essl vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien belegt nun erstmals, dass die Fähigkeit zur Selbstbefruchtung Pflanzen hilft, sich global auszubreiten.
Biowissenschaften - 25.10.2016

uni:view magazin Videos Presse Social Media Bakterien, die als symbiotische Untermieter in Meerestieren leben, könnten das Wachstum ihrer Gastgeber in bisher ungeahnter Weise beflügeln. WissenschafterInnen um Jillian Petersen von der Universität Wien haben nun herausgefunden, dass diese chemosynthetischen Bakterien nicht nur Kohlenstoff, sondern auch Stickstoff fixieren können.
Biowissenschaften - 24.10.2016

Bakterien, die als symbiotische Untermieter in Meerestieren leben, könnten das Wachstum ihrer Gastgeber in bisher ungeahnter Weise beflügeln. WissenschafterInnen um Jillian Petersen von der Universität Wien haben nun herausgefunden, dass diese chemosynthetischen Bakterien nicht nur Kohlenstoff, sondern auch Stickstoff fixieren können.
Veranstaltung - Biowissenschaften - 20.10.2016

Auch Zellen müssen ihren Müll entsorgen. Neue Forschungsergebnisse des Teams um Claudine Kraft von den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universita't Wien zeigen, wie wichtig dabei das Timing und der Ort sind, um das zentrale Protein für die zelluläre Müllabfuhr zu regulieren.
Biowissenschaften - 19.10.2016

uni:view magazin Videos Presse Social Media Die Blauelster, eine Vogelart aus Asien, nützt jede Gelegenheit um ihren Artgenossen Futter zur Verfügung zu stellen, auch wenn sie selbst keine Belohnung dafür erhält. KognitionsbiologInnen um Lisa Horn und Jorg Massen von der Universität Wien konnten nun in einem Experiment erstmals bei Vögeln ein solches prosoziales Verhalten nachweisen - eine Verhaltensweise, die nur wenige Tierarten an den Tag legen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 12.10.2016
Die Kraft der Pflanzen
uni:view magazin Videos Presse Social Media Die Grippezeit steht bevor. Dass bei Fieber und Erkältung diverse Kräuter helfen, wussten schon unsere Großmütter. Warum das so ist, untersucht die Pharmazeutin Judith Rollinger. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie Naturstoffe identifiziert, die gängige Medikamente in den Schatten stellen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 10.10.2016

uni:view magazin Videos Presse Social Media Bakterien sind unsterblich, solange sie sich teilen. Jahrzehntelang wurde angenommen, dass ein geschlossener Proteinring die treibende Kraft hinter dieser Teilung ist. Ein internationales ForscherInnenteam um die Biologin Silvia Bulgheresi von der Universität Wien hat nun herausgefunden, dass der bakterielle Symbiont des Meeres-Fadenwurms Robbea hypermnestra mit dieser Ring-Regel bricht.
Biowissenschaften - Gesundheit - 07.10.2016

Der Reinhard Liepolt Preis für Donauforschung 2016 wurde an Domenico Savio, Mitarbeiter des Interuniversitären Kooperationszentrums Wasser & Gesundheit (ICC Water & Health) und des FWF DKplus Vienna Doctoral Programme on Water Resource Systems, verliehen. Toller Erfolg bei der diesjährigen Vergabe des Reinhard Liepolt Preises für Donauforschung am 29. September 2016.
Biowissenschaften - 30.09.2016

Gedächtnisdefizite im Alter können einer deutsch-österreichischen Studie zufolge unter Umständen durch die Einnahme des Polyamin-Moleküls Spermidin gemindert oder behoben werden. Diese natürliche Substanz könne bewirken, dass Synapsen im Gehirn ihre Fähigkeit auch im Alter beibehielten, Nervenzellen zu verbinden, fanden die WissenschafterInnen um Stephan Sigrist von der Freien Universität Berlin, André Fiala von der Georg-August-Universität Göttingen und Univ.
Biowissenschaften - Umwelt - 21.09.2016

Ein internationales ForscherInnenteam unter der Leitung von Matthew Sullivan von der Ohio State University (USA) mit Beteiligung von Alexander Loy von der Universität Wien liefert einen wichtigen Beitrag zur Katalogisierung der genetischen Vielfalt der Viren in den Weltmeeren: Insgesamt fanden die WissenschafterInnen über 15.000 verschiedene Virustypen, dreimal mehr als bisher bekannt.
Biowissenschaften - 20.09.2016

In der naturwissenschaftlichen Literatur existieren mehr als 200 Erklärungen für den Begriff "Leben". Ein Forschungsteam rund um den Systembiologen Wolfram Weckwerth von der Universität Wien hat in jüngsten Studien gezeigt, dass grundlegende Schritte der Evolution bei Menschen und Pflanzen sehr ähnlich sind: Energieaufnahme und -verbrauch, ein entscheidendes Merkmal für Leben, basieren auf den gleichen molekularen Bausteinen.
Biowissenschaften - Veranstaltung - 15.09.2016

Mit dem 'Lifetime Achievement Award' zeichnet die österreichische Proteomgesellschaft AuPA den TU-Professor Günter Allmaier aus. Günter Allmaier entwickelt und verbessert Analysemethoden, mit denen man Proteine, Biopolymere und biologische Nanopartikel wie Liposome aufspüren, nachweisen und untersuchen kann.
Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 25.08.2016

Warum wirkt Schönheit anziehend auf uns? Mithilfe von Augenbewegungsmessungen hat ein Forschungsteam rund um den Psychologen Helmut Leder von der Universität Wien herausgefunden, dass im direkten Vergleich bereits kleine Unterschiede bei Gesichtern ausreichen, um unsere Aufmerksamkeit unbewusst auf das schönere zu lenken.
Biowissenschaften - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 23.08.2016

Ohne Vitamin A könnten wir weder sehen, noch würde unser Immunsystem funktionieren. Das fettlösliche Vitamin wird über die Nahrung aufgenommen und in der Leber gespeichert. Wie es von dort bei Bedarf ins Gewebe und in den Blutkreislauf gelangt, war bis dato noch weitgehend unbekannt. WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz ist es nun gelungen, ein dafür verantwortliches Enzym zu identifizieren.
Biowissenschaften - Gesundheit - 16.08.2016

Ob wir Autofahren oder Fußball spielen - in vielen Situationen müssen wir blitzschnell auf äußere Reize reagieren.
Gesundheit - Biowissenschaften - 10.08.2016

In reference to hay fever, one thinks, in particular, of an itchy nose and watery eyes. That a grass pollen allergy could also influence brain functions seems somewhat surprising, at first glance. A study was recently published by Barbara Klein and Ludwig Aigner of the Paracelsus Medical University in Salzburg who worked together with Josef Thalhamer and Richard Weiss of the Paris University of Salzburg, on their relevant findings.
Biowissenschaften - Umwelt - 28.07.2016

Naturwissenschaftler/innen der Universität Salzburg entwickelten eine Methode, das Verhältnis zwischen heimischer Flora und Fauna und neuen, eingeschleppten Arten zu bestimmen. Das ermöglicht neue Einsichten in ökologische Zusammenhänge und Folgen des Klimawandels für Tiere und Pflanzen. Unterschiedliche Pflanzen und Tiere besetzen unterschiedliche ökologische Nischen: Manche Organismen mögen es feuchter als andere, manche wärmer, und für wieder andere ist es wichtig, viel Sonne zu bekommen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 26.07.2016

Mikroben und Viren haben weitreichenden Einfluss auf die Gesundheit von Mensch und Tier. Die neu gegründete Austrian Microbiome Initiative (AMICI) fördert die nationale Mikrobiomforschung und vernetzt MedizinerInnen und ForscherInnen verschiedenster Fachrichtungen zur Nutzung von Synergien. Bakterien, Archaeen, Pilze, Viren - Milliarden von Mikroorganismen leben in Symbiose in und auf Menschen und Tieren.
Biowissenschaften - Chemie - 25.07.2016

Im Laufe des Alterns und durch verschiedene Krankheiten wie Diabetes oder Krebs verändern sich Proteine im Körper - zumeist durch ungewünschte Reaktionen mit verschiedenen Stoffwechselprodukten wie z.B. Methylglyoxal. Ein Team um Maria Matveenko und Christian F. W. Becker vom Institut für Biologische Chemie der Universität Wien hat nun zum ersten Mal auf molekularer Ebene die biochemischen Konsequenzen einer solchen Modifikation untersucht - ein Durchbruch in der Analyse von Proteinen.



