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Biowissenschaften
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Biowissenschaften - 06.09.2017

Goffin-Kakadus benötigen in der freien Natur keine Werkzeuge. In Experimenten hat sich jedoch gezeigt, dass diese indonesische Kakadu-Art sehr wohl geschickt genug ist, solche einzusetzen.
Biowissenschaften - 31.08.2017

Pfeilgiftfrösche sind bekannt für ihre elterliche Fürsorge. Sie legen ihre Eier an Land, und transportieren ihre Kaulquappen nach dem Schlüpfen auf dem Rücken ins Wasser, damit sie sich dort weiterentwickeln können.
Biowissenschaften - Gesundheit - 23.08.2017

Lösung des Stickstoff-Problems für Landwirtschaft, Kläranlagen und Trinkwasser rückt näher Der natürliche Stickstoff-Kreislauf der Erde wird aufgrund von menschlichen Aktivitäten, vor allem durch die Düngung mit Stickstoff in der Landwirtschaft, massiv beeinflusst. Das hat dramatische ökologische Folgen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 21.08.2017

Virtuelle Welten erlauben neue experimentelle Designs für die Untersuchung von Hirnfunktionen Verhaltensexperimente sind nützliche Werkzeuge um Gehirnfunktionen zu untersuchen. Standardversuche zur Erforschung des Verhaltens von beliebten Labortieren wie Fischen, Fliegen oder Mäusen imitieren aber nur unvollständig die natürlichen Bedingungen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 17.08.2017

WissenschafterInnen um Martin Pilhofer von der ETH Zürich und Matthias Horn von der Universität Wien haben bei einer Bakterienart winzige Dolche entdeckt, mit denen diese sich gegen ihre Fressfeinde, die Amöben, wehren können. Dabei konnten die ForscherInnen auch die dreidimensionale Struktur der Vorrichtung zum schnellen Ausfahren dieser Mikro-Dolche entschlüsseln.
Umwelt - Biowissenschaften - 07.08.2017

Invasive gebietsfremde Tierund Pflanzenarten stellen eine Bedrohung für die biologische Vielfalt auf unserem Planeten dar und können auch Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen einschränken. Ein internationales ForscherInnenteam um Franz Essl von der Universität Wien sowie Wolfgang Rabitsch vom Umweltbundesamt hat nun ein neues Bewertungsschema entwickelt, mit dem wirtschaftliche und gesundheitliche Auswirkungen klassifiziert werden können.
Biowissenschaften - 01.08.2017

Mit mindestens 300. Arten sind die Blütenpflanzen die mit Abstand größte Pflanzengruppe, zu der auch die meisten Nutzund Heilpflanzen gehören. Die ersten Blütenpflanzen sind vor rund 140 Millionen Jahren in der Kreidezeit entstanden, als noch Dinosaurier auf der Erde lebten. Der Ursprung der Blütenpflanzen und deren rasante Evolution wurde schon von Charles Darwin als "abominable mystery", als ein schreckliches Mysterium, bezeichnet, und ist noch immer eines der größten, ungelösten Rätsel in der Biologie.
Biowissenschaften - 19.07.2017

Aktuelle Forschungsergebnisse der Paläontologin Cathrin Pfaff von der Universität Wien rücken das Verwandtschaftsverhältnis von Palaeospondylus gunni in ein neues Licht. Intensive Forschungsarbeiten an dem nur wenige Millimeter großen Fossil haben gezeigt, dass es sich um ein kiefertragendes Wirbeltier handelt, und nicht, wie zuletzt angenommen, um die Larve eines kieferlosen Fisches.
Biowissenschaften - Gesundheit - 04.07.2017

Chlamydien sind als bakterielle Krankheitserreger bekannt und verursachen jedes Jahr weltweit mehr als 100 Millionen Infektionen. Für den Menschen harmlose Arten sind jedoch auch in der Umwelt weit verbreitet. Bei der Untersuchung dieser Spezies haben MikrobiologInnen der Universität Wien um Astrid Collingro und Matthias Horn eine überraschende Entdeckung gemacht: Bestimmte marine Arten können mithilfe eines molekularen "Motors" schwimmen.
Biowissenschaften - 16.06.2017
Nanotechnologie im Spinnennetz
Viele Spinnfäden fangen Beute mit Klebstofftröpfchen ein. In regenarmen Gebieten würden diese eintrocknen. Hier greifen Spinnen zu anderen Methoden. Die meisten Spinnfäden fangen Beute mit Klebstofftröpfchen ein. In heißen, regenarmen Gebieten würden diese aber rasch eintrocknen. Hier greifen Spinnen zu anderen Methoden.
Biowissenschaften - 12.06.2017

Die Verteilung von Neobiota auf verschiedene Regionen der Erde ist höchst unterschiedlich. Wo sich die globalen Hotspots für eingebürgerte, nicht heimische Arten befinden, war allerdings bislang unklar. Ein internationales Forschungsteam unter der Beteiligung von Franz Essl, Dietmar Moser und Bernd Lenzner von der Universität Wien legt nun erstmals eine Analyse dieser Hotspots vor: Demnach finden sich die meisten Neobiota auf Inseln und in Küstenregionen.
Biowissenschaften - Chemie - 19.05.2017
High Tech aus OÖ: Künstliche Nerven für schnellere Heilung
WissenschaftlerInnen haben ein Verfahren entwickelt, bei dem durch künstliche Nervenzellen die Regeneration verletzten Gewebes beschleunigt werden soll. Dieser revolutionäre Ansatz wurde von JKU-ForscherInnen gemeinsam mit oberösterreichischen Forschungseinrichtungen entwickelt. Nun wurde diese Technik bei einem internationalen Wettbewerb als beste Life-Science-Geschäftsidee ausgezeichnet.
Biowissenschaften - Gesundheit - 16.05.2017

Genetische Tests zeigen: Der Neusiedler See beherbergt eine erstaunliche Vielfalt des Bakteriums Vibrio cholerae.
Biowissenschaften - 12.05.2017

Mississippi-Alligatoren produzieren laute, tief klingende Rufe, sogenannte "Bellows". KognitionsbiologInnen der Universität Wien um Stephan Reber und Tecumseh Fitch haben deren Frequenzen analysiert und herausgefunden, dass die Tiere ihren Artgenossen akustische Indikatoren zur Körpergröße übermitteln.
Biowissenschaften - Informatik - 09.05.2017

Eine Forschungsgruppe der Max F. Perutz Laboratories, einem Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, hat gemeinsam mit anderen WissenschafterInnen aus Australien und Kanada ein neues bioinformatisches Werkzeug zum Vergleich von Genomdaten entwickelt. Das Programm 'ModelFinder' verwendet einen schnellen Algorithmus, der bisher nicht verfügbare Einsichten in die Evolution gibt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 04.05.2017

Komplexe Biologie und Chiptechnologie werden an der TU Wien vereint. Das ermöglicht maßgeschneiderte, personalisierte Medizin auf kleinstem Raum. Auf der Messe "Labvolution" wird nun ein Chip für Wundheilungs-Messungen erstmals der internationalen Fachwelt öffentlich vorgestellt. Vorsichtig hält Professor Peter Ertl den winzigen Bio-Chip zwischen zwei Fingern, den er an der TU Wien entwickelt hat.
Biowissenschaften - 06.04.2017

Viren sind für gewöhnlich klein - so klein, dass sie weder mit bloßem Auge noch mit Hilfe eines Lichtmikroskops erkennbar sind. MikrobiologInnen um Michael Wagner, Holger Daims und Matthias Horn von der Universität Wien und des U.S.-amerikanischen Joint Genome Institute haben nun gleich vier verschiedene so genannte Riesenviren in einer Probe u.a. aus der Kläranlage Klosterneuburg entdeckt.
Biowissenschaften - 05.04.2017

Mit weit über 250. Arten sind die Blütenpflanzen die mit Abstand größte Pflanzengruppe. Aber gibt es einen Zusammenhang zwischen Formenvielfalt und dem Artenreichtum? Im Rahmen eines vom FWF geförderten Forschungsprojektes haben Marion Chartier und Jürg Schönenberger vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien entdeckt, dass die Vielfalt der Blüten sehr ungleichmäßig verteilt ist und dass auch relativ artenarme Verwandtschaftsgruppen eine unerwartet hohe Formenvielfalt hervorbringen können.
Biowissenschaften - 23.03.2017

Kolkraben haben erstaunliche kognitive Fähigkeiten beim Umgang mit Artgenossen - diese sind durchaus vergleichbar mit vielen Affenarten, bei denen die Entstehung ihrer sozialen Intelligenz mit ihrem Gruppenleben in Zusammenhang gebracht wird. In einer internationalen Zusammenarbeit hat ein Team um den Kognitionsbiologen Thomas Bugnyar von der Universität Wien nun erstmalig das Gruppenleben nicht-brütender Kolkraben genauer untersucht, um die Evolution der Intelligenz von Kolkraben besser zu verstehen.
Physik - Biowissenschaften - 15.03.2017
Insekten als Vorbild für mikrostrukturierte Oberflächen
ForscherInnen der JKU haben eine Oberfläche entwickelt, auf der sich Flüssigkeiten nur in eine bestimmte Richtung ausbreiten. Dabei wurden sie inspiriert durch Oberflächen-Strukturen auf dem Rücken von Rindenwanzen. Ihre Ergebnisse haben die WissenschaftlerInnen nun im Fachjournal 'Royal Society Open Science' vorgestellt.



