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Biowissenschaften



Ergebnisse 1001 - 1020 von 1121.


Gesundheit - Biowissenschaften - 22.07.2014
Infektionsschutz der Lunge entdeckt
Die Lunge ist als Organ mit der größten Kontaktfläche zur Umwelt - der Luft - ständig mit Krankheitskeimen konfrontiert. Das würde für eine hohe Infektionsrate speziell nach Lungenoperationen sprechen. Wissenschafter der MedUni dürften jetzt einen Grund dafür entdeckt haben, warum dem nicht so ist: körpereigene Abwehrstoffe in der Pleuraflüssigkeit.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.07.2014
Erhöhte Ausschüttung von Cannabinoiden beeinträchtigt Embryo-Gehirnentwicklung
Der menschliche Körper produziert Substanzen, so genannte Endocannabinoide, die ähnlich wie Haschisch wirken. Diese Endocannabinoide bewirken zwar keinen Rausch, sind aber für die Funktion des neuronalen Netzwerks im Gehirn von immenser Bedeutung – ganz besonders während der Embryonalphase. Gerät dieses Netzwerk durcheinander, indem zu viele Endocannabinoide ausgeschüttet werden, kann das die embryonale Gehirnentwicklung beeinträchtigen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 15.07.2014
Ötzis "nichtmenschliche" DNA analysiert
Ötzis menschliches Erbgut ist entschlüsselt. Doch die 0,1 Gramm leichte Probe aus dem Beckenknochen der 5.Jahre alten Mumie gibt noch viel mehr her: Ein ForscherInnenteam der EURAC in Bozen und der Universität Wien hat auch die nichtmenschliche DNA in der Probe analysiert. Es fand Hinweise für den Parodontose-Erreger Treponema denticola, und konnte somit auf DNA-Ebene die CT-Diagnose aus dem Vorjahr, die dem Mann aus dem Eis Parodontitis bescheinigte, bekräftigen.

Biowissenschaften - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 14.07.2014
Blütenentwicklung in 3D: Es kommt aufs Timing an
Entwicklungsprozesse bei Mensch, Tier und Pflanze werden von Genen gesteuert. Gleichzeitig unterliegen lebendige Organismen einem permanenten Stoffwechsel. Der Systembiologe Wolfram Weckwerth und sein Team haben diese Wechselwirkung von Stoffwechsel und Entwicklungsprozessen bei Blütenpflanzen (Angiospermen) untersucht - diese 300.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.07.2014
Neue Technologie für die Diagnose von Krebszellen entwickelt
In der Pathologie werden Zellen und Zellkerne üblicherweise mit Hilfe des Mikroskops auf Biomarker-Expressionen in Tumoren untersucht. Auf Basis dieser Analyse werden die Therapieoptionen für den Betroffenen, etwa bei einer Krebserkrankung, abgewogen. Die diagnostische Sicherheit hängt dabei sehr vom einzelnen Pathologen ab.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.07.2014
Ab in den Speicher
Ab in den Speicher
Wissenschafter der Uni Graz entschlüsseln Mechanismus, wie sich Zellen vor zu viel Fettsäure schützen Biologische Membranen sind nicht dicker als die Hülle einer Seifenblase - und trotzdem von lebenswichtiger Bedeutung: 10. Mal dünner als ein menschliches Haar, umgeben sie die Zellen und wirken als physiologische Barriere.

Gesundheit - Biowissenschaften - 08.07.2014
Wesentliche Ursache von kindlich fokaler Epilepsie entdeckt
WissenschafterInnen der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien haben eine weitere Ursache für die kindliche fokale Epilepsie entdeckt. Dabei handelt es sich um eine Duplikation am Chromosom 16. Dieser Duplikation wird auch eine Rolle bei Schizophrenie, Autismus und intellektueller Minderbegabung zugeschrieben.

Biowissenschaften - 07.07.2014
Molekulare Netzwerke während der Entstehung der neuromuskulären Synapse entschlüsselt
Die Entschlüsselung von entwicklungsbiologischen Prozessen ist eine der großen Herausforderungen an die moderne Wissenschaft. Dabei helfen interdisziplinäre Ansätze unter der Verwendung von Genomik und Proteomik. In einer dieser interdisziplinären Studien konnte ein Team bestehend aus ForscherInnen der MedUni Wien, IMP (Research Institute of Molecular Pathology) und IMBA (Akademie der Wissenschaften) die molekularen Interaktionen bei der Entstehung der sogenannten neuromuskulären Synapse aufdecken.

Biowissenschaften - 03.07.2014
Neuer Vogelbestäubungsmechanismus in Südamerika entdeckt
Wechselwirkungen zwischen Pflanzen und ihren Bestäubern gehören zu den raffiniertesten Interaktionen, mit denen die Natur aufwartet. Agnes Dellinger vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien und ihr Team beschäftigten sich mit der Bestäubungsbiologie einer Gruppe tropischer Kleinbäume, die in den Bergregenwäldern Zentralund Südamerikas beheimatet ist.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 01.07.2014
Im Winter geborene Männer sind häufiger Linkshänder
Ein Geburtsdatum im November, Dezember oder Jänner begünstigt bei Männern Linkshändigkeit. Während die genetischen Grundlagen der Händigkeit nach wie vor nicht vollständig geklärt sind, haben Forscher der Fakultät für Psychologie der Universität Wien nun indirekt einen hormonellen Mechanismus bestätigt, der offenbar Linkshändigkeit bei Männern begünstigt.

Biowissenschaften - 30.06.2014
Wenn Seepferdchen klicken und brummen
Zahlreiche Fischarten setzen Lautäußerungen zur Kommunikation ein. Seepferdchen, die in Tierreich dafür bekannt sind, dass Väter mit dem Nachwuchs "schwanger" gehen und diesen in einem Brutbeutel herumtragen, werfen die Frage auf, wie sich diese seltene Rollenumkehr auf deren Kommunikationsverhalten auswirkt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.06.2014
Neues neurologisches Krankheitsbild entdeckt
In einer groß angelegten Studie unter Beteiligung der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien, insbesondere des Exzellenzzentrums für Hochfeld-MR und dem Team von Siegfried Trattnig, wurde ein neues neurologisches Krankheitsbild bei Kindern entdeckt. Die Studie wurde nun im Top-Magazin Cell veröffentlicht und ziert auch das Coverbild des Magazins.

Biowissenschaften - Informatik - 23.06.2014
Enzym-Google
Enzym-Google
Forscher von acib und Uni Graz entwickeln Suchmaschine samt Datenbank für Enzymfunktionen Enzyme gewinnen als umweltfreundliche, wichtige Bestandteile industrieller Verfahren der pharmazeutischen und chemischen Industrie immer mehr an Bedeutung. Als hoch präzise Miniaturwerkzeuge aus der Natur können sie bestimmte Aufgaben perfekt lösen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.06.2014
Wirksamkeit des umstrittenen Influenza-Medikaments Tamiflu nachgewiesen
In einer internationalen, retrospektiven Studie wurde nun die Wirksamkeit des umstrittenen Neuraminidasehemmers Tamiflu (Wirkstoff Oseltamivir) nachgewiesen. Zentren in 40 Ländern, darunter auch die MedUni Wien mit der Universitätsklinik für Innere Medizin I (Klinische Abteilung für Infektionen und Tropenmedizin) konnten in der in 'The Lancet Respiratory Medicine“ erschienenen Arbeit und anhand von über 29.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.06.2014
Proteine im Harn könnten wichtige Rolle bei Belastungs-Inkontinenz spielen
Inkontinenz ist die häufigste chronische Erkrankung weltweit. Rund zehn Prozent der ÖsterreicherInnen sind betroffen. Dennoch ist dieses Thema nach wie vor tabu: Zwei von drei Betroffenen sprechen nicht darüber und stehen damit einer erfolgreichen Behandlung im Weg. Die Belastungs-Inkontinenz, bei der es zu unwillkürlichem Harnabgang etwa beim Husten, Lachen oder Niesen kommt, ist mit 60 Prozent aller Fälle die häufigste Form.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.06.2014
Schwächelnde Dopaminpumpe schädigt Hirnzellen
Eine Studiengruppe am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien untersuchte die Funktion einer intrazellulären Dopaminpumpe bei Parkinson-Erkrankten im Vergleich mit einer gesunden Testgruppe. Es stellte sich heraus, dass diese Pumpe das Dopamin in den Gehirnzellen bei Parkinson-Erkrankten schlechter abpumpt und einspeichert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.06.2014
Intensivere Rheuma-Behandlung zahlt sich für Arbeitsfähigkeit aus
Eine intensive Behandlung von Gelenksrheuma (rheumatoide Arthritis, chronische Polyarthritis) zahlt sich offenbar aus. Dies betrifft auch die Arbeitsfähigkeit der PatientInnen. Das hat eine Studie des britischen Rheumatologen Paul Emery (Leeds) ergeben, an der auch ExpertInnen der MedUni Wien mitgearbeitet haben.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.06.2014
Neuer prognostischer Marker für PatientInnen mit Lebermetastasen bei Darmkrebs entdeckt
Eine multidisziplinäre Studie an der MedUni Wien zeigt, dass die immunologische Prägung am Rand der Metastase des Darmkrebs in der Leber als prognostischer Marker für das klinische Ergebnis verwendet werden kann. Das könnte dazu beitragen, dass künftig auf eine verbesserte Prognose des Krankheitsverlaufs und eine mögliche Anpassung der Therapie an die patientenspezifische immunologische Prägung, möglich werden.

Biowissenschaften - 13.06.2014
Neue Erkenntnisse zur Gesichtsasymmetrie
Neue Erkenntnisse zur Gesichtsasymmetrie
Warum sind wir nicht perfekt symmetrisch? Dies kann viele genetische und umweltbedingte Ursachen haben. In einer neuen Studie untersuchten WissenschafterInnen der Universität Wien erstmals genetische Marker (Punktmutationen), die mit der Entwicklung der Gesichtsform in Zusammenhang stehen, auf ihren Einfluss auf die Gesichtsasymmetrie.

Biowissenschaften - 05.06.2014
Grundlage der allergischen Reaktion auf Birkenpollen identifiziert
Allein in Österreich sind rund 400. Menschen von einer Birkenpollen-Allergie und den damit verbundenen Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten betroffen. Warum so viele Menschen allergisch auf Birkenpollen reagieren, ist bis heute nicht vollkommen geklärt. Bekannt ist, dass ein bestimmtes Birkenpollen-Protein für eine Überreaktion des Immunsystems sorgt.