Dank einer neuen Forschungskooperation können bei der Produktion von Biopharmazeutika die Entwicklungszeit verkürzt und der Materialeinsatz verringert werden. Foto: Pixabay
Dank einer neuen Forschungskooperation können bei der Produktion von Biopharmazeutika die Entwicklungszeit verkürzt und der Materialeinsatz verringert werden. Foto: Pixabay - Forschungsprojekt von Takeda, RCPE, InSilicoTrials und der Universität Graz zur Optimierung biopharmazeutischer Herstellungsprozesse Biopharmazeutika sind komplexe Arzneimittel. Während chemisch-synthetische Wirkstoffe aus einigen hundert Atomen bestehen, sind es bei biopharmazeutisch hergestellten oft mehrere tausend. Dank technologischer Fortschritte der letzten zehn Jahre konnten revolutionäre Medikamente für schwere und lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs oder HIV entwickelt, aber auch die Therapien chronischer Leiden wie Diabetes oder kardiovaskuläre Erkrankungen verbessert werden. Biopharmazeutische Medikamente sind eines der am stärksten wachsenden Segmente in der momentanen Entwicklungspipeline. Ihre Herstellung, insbesondere in großen Mengen, kann Wissenschaftler und Entwickler vor spezifische Herausforderungen stellen. Die Produktion spielt bei diesen Pharmazeutika eine entscheidende Rolle, da sie als sensibel gelten.
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