Einstein in neuem Licht

Physiker der Unis Graz und Jena betrachten Einsteins Formel in neuem Licht und s
Physiker der Unis Graz und Jena betrachten Einsteins Formel in neuem Licht und simulieren erstmals die effektive Masse von Elementarteilchen. Foto: Hofschläger / pixelio.de
Physiker der Universitäten Graz und Jena simulieren erstmals die effektive Masse von Elementarteilchen - Elementarteilchen können sich gelegentlich so verhalten, als hätten sie eine größere Masse. Einem Physiker-Team aus Graz und Jena gelang es, dieses Phänomen zu simulieren. Das Forschungsergebnis wurde in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals Physical Review Letters veröffentlicht. Einsteins berühmte Formel E=mc2 beschreibt den Zusammenhang von Energie und Masse: Je massereicher ein Objekt oder Teilchen und je schneller es sich bewegt, umso größer seine Energie. ,,Die Masse eines Körpers ist dabei eine feste Größe, zumindest unserer Alltagserfahrung nach", macht Holger Gies, theoretischer Physiker an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, deutlich. Dennoch hat sich in der Wissenschaft das Konzept einer ,,effektiven" Masse für Elementarteilchen durchgesetzt. Das heißt, die Masse eines Teilches kann sich durch Wechselwirkung mit seiner Umgebung effektiv verändern.
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