Die Treibhausgaskonzentrationen, die 2021 so hoch wie nie zuvor waren, führen auch in der Atmosphäre zu langfristigen Temperaturveränderungen. Foto: pixabay
Die Treibhausgaskonzentrationen, die 2021 so hoch wie nie zuvor waren, führen auch in der Atmosphäre zu langfristigen Temperaturveränderungen. Foto: pixabay - Jahresbericht für 2021 bestätigt langjährige Trends Rekordwerte bei den Treibhausgaskonzentrationen, der Erwärmung der Ozeane und beim Anstieg des Meeresspiegels: Der soeben erschienene internationale Jahresbericht über das Weltklima für 2021, herausgegeben von der Wetterund Ozeanografiebehörde der USA, verheißt nichts Gutes. Auch die globale mittlere Oberflächentemperatur hat sich im letzten Jahr weiter erhöht - und das trotz La Niña. Das Wetterphänomen sorgt grundsätzlich eher für eine Abkühlung. Unter den AutorInnen des Berichts sind mit der Klimaphysikerin Andrea Steiner, die Veränderungen in der Atmosphäre untersucht, und dem Geographen Andreas Kellerer-Pirklbauer, der sich mit dem Abschmelzen der Gletscher befasst, auch zwei ForscherInnen der Universität Graz. Klimawandel in der Atmosphäre - Die Treibhausgaskonzentrationen, die 2021 so hoch wie nie zuvor waren, führen auch in luftiger Höhe zu langfristigen Temperaturveränderungen. ,,Im Jahr 2021 war die Troposphäre, die unterste Schicht der Atmosphäre, auch Wetterschicht genannt, trotz La Niña um etwa 0,25° C wärmer als das langjährige Mittel 1991-2020.
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