Due neue Sprach- und Lebensschule Weichenstellwerk wurde kürzlich in der Steyrergasse eröffnet. Alle Fotos: Stadt Graz/Fischer
"a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="Mittlerweile werden knapp 400 SchülerInnen unterrichtet, etwa 50 LehrerInnen - großteils Lehramtsstudierende der Karl-Franzens-Universität - geben je nach ihren zeitlichen Möglichkeiten Sprachunterricht." href="
Mittlerweile werden knapp 400 SchülerInnen unterrichtet, etwa 50 LehrerInnen - großteils Lehramtsstudierende der Karl-Franzens-Universität - geben je nach ihren zeitlichen Möglichkeiten Sprachunterricht.
"a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="In den Kursen von jungen Menschen für junge Menschen werden nicht nur die deutsche Sprache, sondern auch Werte und Kulturkonzepte mitvermittelt." href="
In den Kursen von jungen Menschen für junge Menschen werden nicht nur die deutsche Sprache, sondern auch Werte und Kulturkonzepte mitvermittelt.
'Geben wir Menschen Sprache, dann öffnen wir ihnen Türen und stellen die Weichen für ihre Zukunft.' Mit diesem Satz wurde kürzlich eine Sprachund Lebensschule für AsylwerberInnen, die den Namen Weichenstellwerk trägt, eröffnet. Sowohl MitarbeiterInnen als auch Studierende der Uni Graz engagieren sich ehrenamtlich, um das Projekt gemeinsam mit zahlreichen PartnerInnen auf die Beine zu stellen. Ziel ist es, AsylwerberInnen den Erwerb der deutschen Sprache zu ermöglichen und ihnen außerdem Wissen über Rechte, Pflichten und Gepflogenheiten in Österreich zu vermitteln. Betrieben wird das Weichenstellwerk in der Grazer Steyrergasse 114 vom Verein Sicher Leben, der Stadt Graz und der Initiative Gemeinsam Sicher des Innenministeriums. Die wissenschaftliche Leitung und Koordination des Weichenstellwerks hat Mag. Jürgen Pretsch vom Institut für Psychologie übernommen.
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