Universitätsbudget: Budgetpfad ist bis Ende 2014 festzulegen

Rektor Heinz W. Engl (Copyright: Universität Wien)
Rektor Heinz W. Engl (Copyright: Universität Wien)
Nachdem im Regierungsprogramm das "Zwei-Prozent-Ziel" für den tertiären Bildungsbereich im Regierungsprogramm verankert ist, "gehen wir an den Universitäten davon aus, dass die Bundesregierung dieses Ziel auch erreichen will", so Heinz W. Engl, Rektor der Universität Wien. Entscheidend für die universitäre Budgetplanung sind die nächsten Leistungsvereinbarungen (2016-2018). Das Budgetvolumen für die nächste Verhandlungsperiode ist bis zum Jahresende zwischen Finanzund Wissenschaftsminister festzulegen. Bis Ende 2014 ist über das Budget für den Unisektor für 2016 bis 2018 zu entscheiden, anschließend werden die Leistungen und Budgets der einzelnen Unibudgets vereinbart. "Dieser Mechanismus bringt Planbarkeit und Verlässlichkeit ins System, was wichtig ist, um SpitzenwissenschafterInnen in Österreich zu halten oder hierher zu berufen", so Heinz W. Engl: "Vieles ist der Universität Wien in den vergangenen Jahren gelungen, wir haben in zahlreichen Forschungsbereichen weiter zur Weltklasse aufgeschlossen. Schon das Halten dieses Niveaus erfordert weitere Investitionen, insbesondere in Geräteinfrastruktur und auch Gebäude". Die finanzielle Ausstattung wirkt sich nicht nur auf die Attraktivität für WissenschafterInnen aus, sondern immer stärker auch auf die Betreuungskapazitäten für die Studierenden.
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