Startschuss zum Projekt „Rollende Patienten-universität“

Seit einigen Jahren läuft die „rollende Patientenuniversität“ im Rahmen der „Patientenuniversität“ an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Analog zu dieser höchst erfolgreichen Aktion, die sich an SchülerInnen, Lehrlinge und jüngere Erwachsene richtet und Medizin und Forschung zum Anfassen anbietet, wird am kommenden Donnerstag (21.11.) ein ähnliches Format in Wien gestartet – mit dem Unterschied, dass es sich hier um eine Kooperation zwischen MedUni Wien, Wiener Stadtschulrat und der Wiener PatientenInnen-Anwaltschaft handelt. Als Partner für das Pilotprojekt konnte für das Wintersemester 2013 die PTS20, die Polytechnische Schule in Wien-Brigittenau (Stromstraße 44, 1200 Wien), gewonnen werden. Am 21. und 28. November sowie am 12. Dezember 2013 gastiert die rollende Patientenuniversität mit ExpertInnen der MedUni Wien und diplomierten Gesundheitsund Krankenpflegepersonen jeweils von 13 bis 16 Uhr mit unterschiedlichen Themen an der PTS20. Den Auftakt macht das Thema Unfallchirurgie und Notfallmedizin. Erhöhte Gesundheitskompetenz und besseres Körperwissen - „Mit der rollenden Patientenuniversität soll das medizinische Grundlagenwissen, das an einer medizinischen Fakultät auf sehr hohem Niveau vorhanden ist, in verständlicher Form vermittelt werden“, erklärt Christiane Druml, Vizerektorin der MedUni Wien für klinische Angelegenheiten. „Die Evaluierung der Arbeit der rollenden Patientenuniversität Hannover hat gezeigt, dass sich durch diese Art der mobilen Wissensvermittlung die Gesundheitskompetenz und das Körperwissen von jungen Erwachsenen erhöhen lässt“, so die Wiener Pflege-, Patientinnenund Patientenanwältin Sigrid Pilz.
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