
© MedUni Wien/Arno Rottal Zum Abschluss des Projekts ImmunoKomm haben Jugendliche ihr Talent und ihre neu erworbenen Fähigkeiten als Wissenschaftskommunikator:innen unter Beweis gestellt. Die von den Schüler:innen gestalteten Printund Social-Media-Beiträge sind ab sofort online verfügbar und vermitteln auf kreative Weise die Komplexität der Immunologie. Hauptziel von ImmunoKomm war es, die Begeisterung für Wissenschaft in der jungen Generation zu fördern und ein kritisches Bewusstsein für Wissenschaftskommunikation zu schärfen. Im Rahmen des Projekts ImmunoKomm, initiiert von Nicole Boucheron vom Institut für Immunologie der MedUni Wien in Kooperation mit dem Verein Open Science, haben Jugendliche im Alter zwischen 16 und 19 Jahren einen Einblick in die Welt der Wissenschaftskommunikation erhalten. In interaktiven Sessions und Workshops ging es nicht nur um die Grundlagen des Immunsystems und die Wirkungsweise von Schutzimpfungen, sondern auch darum, wie man diese komplexen Sachverhalte vermitteln kann. Gemeinsam mit Experten aus der Medienbranche - dem Molekularbiologen Martin Moder und dem ORF-Wissenschaftsjournalisten Lukas Wieselberg - haben die Projektteilnehmer:innen ihre kommunikativen Fähigkeiten geschärft und gelernt, komplexe wissenschaftliche Inhalte verständlich und zielgruppengerecht zu kommunizieren. Grundlage des Projekts war eine Forschungsarbeit von Nicole Boucheron über die Entstehung und Regulation von T'Helfer-Zellen, die für die Bildung von Antikörpern und den Aufbau des immunologischen Gedächtnisses entscheidend sind.
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