Neues Forschungsprojekt zu Umwelt- und Sicherheitsaspekten stationärer Energiespeicher

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Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen an der TU Graz sowie mit Forschungs
Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen an der TU Graz sowie mit Forschungspartnern aus dem In- und Ausland untersuchen Stefan Spirk (l.) und Werner Schlemmer die Umwelt- und Sicherheitsaspekte von flüssigen Elektrolyten in Redox-Flow-Batterien. © Lunghammer - TU Graz
Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen an der TU Graz sowie mit Forschungspartnern aus dem In- und Ausland untersuchen Stefan Spirk (l.) und Werner Schlemmer die Umwelt- und Sicherheitsaspekte von flüssigen Elektrolyten in Redox-Flow-Batterien. Lunghammer - TU Graz - Im Zentrum des von der TU Graz geleiteten Projekts SABATLE stehen die Nachhaltigkeit und Sicherheit von Redox-Flow-Technologien, die für die Stabilisierung des Stromnetzes von immanenter Bedeutung sind. Durch die steigende Nutzung von Batterietechnologien - sowohl am Mobilitätssektor als auch im stationären Bereich - rücken die Themen Betriebssicherheit und Batterie recycling immer stärker in den Fokus der Batterieforschung. Diesen Themen widmet sich nun auch die Gruppe rund um Stefan Spirk vom Institut für Biobasierte Produkte und Papiertechnik der TU Graz. Spirk und sein Team sorgten jüngst mit der Entwicklung einer vanillinbasierten Redox- Flow -Batterie für Aufsehen. Die Umweltund Sicherheitsaspekte dieser sowie aller derzeit gängigen Redox- Flow -Technologien werden im Projekt SABATLE ( Safety assessment of flow battery electrolytes ) untersucht.
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