MedUni Wien erhält meritus-Award für Diversity-Management

Die MedUni Wien hat den „meritus-Unternehmenspreis“ erhalten, mit dem Organisationen ausgezeichnet werden, die sich um Diversity-Management in der Dimension „sexuelle Orientierung“ besonders verdient machen. meritus richtet sich an Arbeitgeberund ArbeitnehmerInnen in Unternehmen, Öffentliche Stellen und NGOs. Auf dem Foto von links nach rechts: Eva Götz, Präsidentin der Queer Business Women, Andreas Salat, Vera Wittkowsky, Katharina Mallich-Pötz (alle MedUni Wien), Susanne Schober-Bendixen, Mitglied des Vorstands bei der Baxter AG, Franz-Josef Lackinger, GF beim bfi, Anna Ritzberger-Moser, bmask, Markus Knopp, Präsident der agpro und Sylvia Bierbaumer, bmask. Der alle zwei Jahre vergebene Preis steht unter dem Ehrenschutz von Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, und Rudolf Hundstorfer, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Überreicht wurde der Preis von Mag.a Ines Stilling, Sektionschefin der Frauensektion im BKA und Dr.in Anna Ritzberger-Moser, Sektionschefin im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Kosumentenschutz. Seit 2009 wird der Award jedes zweite Jahr von den Queer Business Women (QBW) und den austrian gay professionals (agpro) gemeinsam durchgeführt. Konkrete Ziele des meritus sind unter anderem gesteigerter Respekt, Toleranz und Wertschätzung in Unternehmen, gesteigerter Nutzen von Diversität im Erwerbsleben, der Abbau von Vorurteilen und Diskriminierung, sowie die gesteigerte Sichtbarkeit von Unternehmen, die bereits Initiativen setzen.
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