Bild 1 und 3: MedUni Wien/feelimage, Bild 2: Johannes Ehn
Bild 1 und 3: MedUni Wien/feelimage, Bild 2: Johannes Ehn - Ein Projektteam rund um Maria Wakolbinger, Eva Winzer und Kyriaki Papantoniou von der Abteilung für Sozialund Präventivmedizin und der Abteilung für Epidemiologie am Zentrum für Public Health der MedUni Wien haben für das Projekt -SHIFT2HEALTH- einen hochdotierten Horizon Europe Grant erhalten. Ziel des Projektes, das von 15 europäischen Partner:innen in sieben europäischen Ländern durchgeführt wird, ist es, neue Erkenntnisse über die Ursachen von Übergewicht und Adipositas bei Schichtarbeiter:innen zu gewinnen, sowohl in Bezug auf das Verhalten als auch auf physiologische Faktoren. Das Projekt wird von Karl-Heinz-Wagner von der Universität Wien koordiniert. Der Grant ist mit 10 Millionen Euro dotiert, davon geht eine halbe Million Euro an die Medizinische Universität Wien. In der EU arbeiten rund 34 Millionen Menschen in Schichtarbeit. Ein arbeitsbedingter Lebensstil, der häufig mit einem erhöhten Risiko für Übergewicht bzw. Adipositas und damit verbundenen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht wird, setzt sowohl den Einzelnen als auch die nationalen Gesundheitssysteme unter Druck. Daher werden zunehmend Strategien zur Förderung eines gesunden Ernährungsverhaltens benötigt, um sowohl die Arbeitnehmer:innen als auch die Gesundheitssysteme zu stärken.
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