KLIF: 2,7 Millionen Euro für 15 Projekte der Klinischen Forschung

Mit 2,7 Millionen Euro werden in den nächsten drei Jahren 15 Projekte der akademischen Klinischen Forschung an den drei Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg gefördert. Sieben davon an der MedUni Wien. Dies gab Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) am Donnerstag bei einem Besuch der MedUni Wien im AKH bekannt. Im Bild: Wolfgang Bogner (MedUni Wien/gefördertes KLIF-Projekt 2011: "7 Tesla MR Spektroskopie in diffus infiltrierenden Gliomen") mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (Copyright: MedUni Wien/A. Kawka) Es handelt sich dabei um Projekte der dritten Ausschreibungsrunde für das sogenannte KLIF-Programm des Forschungsförderungsfonds (FWF). Damit sollte in den vergangenen Jahren die Klinische Forschung in Österreich unterstützt werden, die bis dahin durch die Fördermechanismen des FWF kaum berücksichtigt werden konnte. Aus den 118 eingereichten Projektanträgen mit einem Volumen von 27,4 Millionen Euro hatte der international zusammengesetzte wissenschaftliche Beirat auf Basis internationaler Gutachten die nunmehr berücksichtigten 15 neuen Projekte identifiziert.
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