Flüchtlinge - 16 Universitäten wollen "Ort der Begegnung" sein

Die aktuelle Flüchtlingskrise hat an Österreichs Universitäten bereits im Sommer dieses Jahres zu ersten Aktivitäten geführt. Die Universitätenkonferenz präsentiert heute, 17. September 2015, mehr davon: MORE lautet auch das Motto für die mit den teilnehmenden Mitgliedern der uniko abgestimmte Initiative, an der auch die MedUni Wien teilnimmt. Menschen, die vor dem Hintergrund der Gefahr für Leib und Leben und mit den Erlebnissen der Flucht aus den aktuellen Krisengebieten nach Österreich kommen, benötigen in erster Linie sichere Unterbringung, Essen und medizinische Versorgung. Was sie noch mehr brauchen ist die Möglichkeit Zukunftsperspektiven zu entwickeln, und darin können sie die Universitäten unterstützen. Die Potenziale dieser Menschen, ihr Wissen und ihre Begabungen sind auch ein Mehrwert für die Universitäten und für die Gesellschaft, die diese Menschen aufnimmt. Studienangebote für AsylwerberInnen - Unter den Asylwerberinnen und Asylwerbern sowie den Asylberechtigten sind viele Menschen, die studieren wollen oder ihr Studium durch die Flucht abbrechen mussten und es hier wiederaufnehmen wollen. Die uniko hat daher das Projekt MORE gestartet: Asylwerberinnen und -werber sowie Asylberechtigte können Kurse, Vorlesungen und künstlerische Studienangebote an österreichischen Universitäten besuchen und finden dort Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Sprach-kenntnisse weiterzuentwickeln.
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