Ein Zuviel an Monokulturen gefährdet unser aller Zukunft, mahnt der Österreichische Biodiversitätsrat. Foto: Pixabay
Ein Zuviel an Monokulturen gefährdet unser aller Zukunft, mahnt der Österreichische Biodiversitätsrat. Foto: Pixabay - Der Österreichische Biodiversitätsrat, dem der Uni-Graz-Biologe Christian Sturmbauer sowie 21 weitere ExpertInnen angehören, macht auf den existenzgefährdenden Verlust der natürlichen Vielfalt aufmerksam. Die Politik dürfe bei der Bewältigung der Corona-Krise diese und andere wichtige gesellschaftliche Herausforderungen nicht aus dem Blick verlieren, fordert der Rat. Die Natur und die von ihr erbrachten Leistungen seien die Grundlage für eine dauerhaft gute Lebensqualität aller Menschen. ,,Die Fähigkeit unserer Ökosysteme, diese Leistungen zukünftig zu erbringen, reduziert sich jedoch stetig. Ökosysteme sind als Fließgleichgewicht nur dann stabil, sofern sich relevante Parameter innerhalb bestimmter Grenzen halten, den so genannten tipping points", betont Sturmbauer. Ein Alarmzeichen für die österreichische Umweltkrise ist der sich ungebremst verschlechternde Zustand der biologischen Vielfalt.
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