"Familienunternehmen und Vermögensplanung" im rechtlichen Kontext

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Der neue Lehrgang umfasst sieben Module in drei Semestern (Copyright: Universitä
Der neue Lehrgang umfasst sieben Module in drei Semestern (Copyright: Universität Wien/ Barbara Mair).
Neuer postgradualer Universitätslehrgang startet im Oktober an der Universität Wien. Mit dem Wintersemester 2018/19 startet der neue Universitätslehrgang "Familienunternehmen und Vermögensplanung" an der Universität Wien. Unter der Leitung von Martin Schauer vom Institut für Zivilrecht der Universität Wien und in Kooperation mit der Österreichischen Notariatskammer befasst sich der postgraduale Master of Laws (LL.M.) mit der Thematik des Familienvermögens, welche momentan im Studium der Rechtswissenschaften nicht fokussiert angeboten wird. Da der überwiegende Teil der österreichischen Unternehmen als Familienunternehmen organisiert ist, ergibt sich ein umfangreicher und sehr spezifischer Beratungsbedarf, den dieses Programm erstmals abdeckt. Das Masterprogramm richtet sich primär an JuristInnen mit abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften oder des Wirtschaftsrechts (Diplomoder Masterniveau). Er ist auf eine fundierte Behandlung rechtlicher und wirtschaftlicher Fragestellungen und Besonderheiten in Zusammenhang mit Familie, (Familien-)Unternehmen und einer vorausschauenden Vermögensplanung ausgerichtet. "Vernetztes Denken und die Fähigkeit zur Entwicklung ganzheitlicher Lösungen stehen im Mittelpunkt des Programms, das von führenden ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis gestaltet wird", betont der Leiter des Lehrgangs, Martin Schauer.
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