AIDS: Frühe Diagnose erhöht den Therapie-Erfolg

Etwas mehr als 30 Millionen Menschen weltweit leiden an AIDS bzw. sind Träger des HI-Virus. In Österreich sind es rund 400 neue Diagnosen jährlich. AIDS kennt keine Altersunterschiede – in jedem Alter kann man sich mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HIV) anstecken. „Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser der Therapie-Erfolg und die Lebensqualität“, betont Katharina Grabmeier-Pfistershammer von der Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien und Expertin an der AIDS-Ambulanz anlässlich des bevorstehenden Welt-AIDS-Tags am 1. Dezember, der seit 1996 von der UNAIDS organisiert wird. Denn AIDS ist heutzutage sehr gut behandelbar, die Betroffenen können mit Hilfe der wirksamen Kombinationstherapien, die auch ganz individuell abgestimmt werden können, praktisch ein ganz normales Leben führen und einer regelmäßigen beruflichen Tätigkeit nachgehen und mit der Erkrankung bis ins hohe Alter leben. Neben der Früherkennung einer der wichtigsten Faktoren, so die MedUni Wien-Expertin ist die Therapietreue: „Entscheidend ist eine möglichst lückenlose Therapieeinnahme. Schon ein kurzfristiges Aussetzen kann die Therapie gefährden.
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