An diesem Transmissionselektronenmikroskop am Augsburger Institut für Physik wurden die Messungen durchgeführt. Der Bildschirm rechts zeigt Spin-Texturen. C: Universität Augsburg / Thomas X. Stoll
Magnetische Wirbel in Nanofilmen eröffnen neue Perspektiven in der Skyrmionen-Forschung. An diesem Transmissionselektronenmikroskop am Augsburger Institut für Physik wurden die Messungen durchgeführt. Der Bildschirm rechts zeigt Spin-Texturen. C: Universität Augsburg / Thomas X. Stoll Forscher*innen der Universität Augsburg und der Universität Wien haben in magnetischen Co/Ni-Mehrschichtfilmen bei Raumtemperatur nebeneinander existierende magnetische Skyrmionen und Antiskyrmionen beliebiger topologischer Ladung entdeckt. Ihre Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht. Die Entdeckung eröffnet neue Perspektiven in der Skyrmionenforschung. Magnetische Skyrmionen sind lokalisierte, stabile topologische magnetische Spin-Texturen, die einem tornadoartigen Wirbel in einem magnetischen Material ähneln.
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