Frauen und Männer sind gleichermaßen Barometer für die Zukunft ihrer Beziehung

Beschäftigten-Portal - Organisationshandbuch Betriebsmitteilungen Interne Mitteilungen Persönliche Mitteilungen - Lange waren sich Forscher*innen, die sich mit gemischtgeschlechtlichen Beziehungen auseinandersetzen, sicher, dass Frauen eine gewichtigere Spürnase dafür hätten, die zukünftige Beziehungszufriedenheit zu prägen und vorherzusagen. Untersucht wurde diese Annahme jedoch nie hinreichend. Ein internationales Forschungsteam hat nun die Daten von zwei großen Studien dahingehend analysiert und kommt zum Ergebnis: Es gibt keinen Unterschied bei den Geschlechtern. Die aktuelle Zufriedenheit wirkt sich sowohl bei Männern als auch bei Frauen gleichermaßen auf die zukünftige Beziehungszufriedenheit aus. Happy wife, happy life: Geht es der Frau gut, ist das gemeinsame Leben gut, so war lange die Annahme in der Beziehungswissenschaft. Ähnlich einem Barometer für die Wettervorhersage wäre die aktuelle Zufriedenheit der Frauen eher ausschlaggebend für die Zufriedenheit des Paares in der Zukunft. ,,Es hat uns Überrascht, dass diese Annahme bisher in der Forschung kaum untersucht wurde", erklärt Marcus Mund, Professor am Institut für Psychologie der Universität Klagenfurt.
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