Abb. 1: Der lange Rüssel der Elefanten dient nicht nur zum Beschnuppern, sondern auch der Lautäußerung. Aufgenommen bei Tiger Tops, Nepal. (Copyright: Veronika Beeck)
Abb. Der lange Rüssel der Elefanten dient nicht nur zum Beschnuppern, sondern auch der Lautäußerung. Aufgenommen bei Tiger Tops, Nepal. (Copyright: Veronika Beeck) - Säugetier-Laute könnten allgemein doch flexibler sein als bisher angenommen Forscher*innen von der Universität Wien untersuchten mit Hilfe einer akustischen Kamera, die Schalldruck sichtbar machen kann, die Laute von Asiatischen Elefanten. Die Tiere äußern ihre tieffrequenten Laute demnach meistens aus dem Rüssel, oder aber gleichzeitig aus Mund und Rüssel und nur selten aus dem Mund alleine. Damit gelang es Wissenschafter*innen nun zum ersten Mal, die Kombination von oraler und nasaler Lautäußerung bei einer Tierart abseits des Menschen zweifelsfrei nachzuweisen. Die Wiener Studie wurde aktuell im Fachmagazin Animals publiziert.
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