TU Graz-Forschende haben in Nano Research neue Erkenntisse zur Herstellung von Nanoteilchen in supraflüssigen Heliumtröpfchen publiziert. Illustration: IEP; Foto: Lunghammer - TU Graz
TU Graz-Forschende haben in Nano Research neue Erkenntisse zur Herstellung von Nanoteilchen in supraflüssigen Heliumtröpfchen publiziert. Illustration: IEP; Foto: Lunghammer - TU Graz - Sogenannte Core-Shell-Cluster ebnen den Weg für neue effiziente Nanomaterialien, die Katalysatoren, Magnetund Lasersensoren oder Messgeräte zum Aufspüren von elektromagnetischer Strahlung effizienter machen. Weiteres Bildmaterial zum Download findet sich am Ende der Meldung Ob bei innovativen Baustoffen, leistungsfähigeren Computerchips, bei Medikamenten oder im Bereich erneuerbarer Energien: Nanopartikel als kleinste Bausteine von Materialien stellen die Basis für eine ganze Reihe neuer technologischer Entwicklungen dar. Ein Material, das gezielt aus solchen wenigen Millionstel Millimetern großen Teilchen zusammengesetzt wurde, kann sich aufgrund der Gesetze der Quantenmechanik in punkto Leitfähigkeit, Optik oder Robustheit gänzlich anders verhalten als das gleiche Material im makroskopischen Maßstab. Außerdem besitzen Nanopartikel bzw. Nanocluster im Vergleich zu ihrem Volumen eine sehr große Oberfläche, die katalytisch wirksam ist. Das erlaubt für viele Anwendungen eine Materialersparnis bei gleichbleibender Leistung. In der Hot Article Collection der Royal Society of Chemistry findet sich ein Übersichtsartikel zum Thema von den TU Graz-Forschern Wolfgang Ernst und Andreas Hauser.
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