Schnelles Abkühlen zur Weiterentwicklung der Quanten-Nanotechnologie

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(V.l.n.r.) Magnongaspartikel werden innerhalb einer magnetischen Nanostruktur da
(V.l.n.r.) Magnongaspartikel werden innerhalb einer magnetischen Nanostruktur dauernd in viele verschiedene Richtungen gestreut. Wenn sie schnell abgekühlt werden, springen sie jedoch alle spontan in den gleichen Zustand und bilden ein Bose-Einstein-Kondensat (BEC). Dies ist eine sehr einfache Methode, um das Kondensat zu erzeugen, was Auswirkungen auf das Quantencomputing haben könnte. (Foto: Andrii Chumak, Technische Universität Kaiserslautern/Universität Wien)
(V.l.n.r. Magnongaspartikel werden innerhalb einer magnetischen Nanostruktur dauernd in viele verschiedene Richtungen gestreut. Wenn sie schnell abgekühlt werden, springen sie jedoch alle spontan in den gleichen Zustand und bilden ein Bose-Einstein-Kondensat (BEC). Dies ist eine sehr einfache Methode, um das Kondensat zu erzeugen, was Auswirkungen auf das Quantencomputing haben könnte. (Foto: Andrii Chumak, Technische Universität Kaiserslautern/Universität Wien) - Die rasche Abkühlung von Magnon-Partikeln erweist sich als überraschend effektive Methode, um einen schwer fassbaren Quantenzustand der Materie, ein so genanntes Bose-Einstein-Kondensat, zu erzeugen. Diese Erkenntnis kann dazu beitragen, die quantenphysikalische Forschung voranzutreiben und ist außerdem ein Schritt in Richtung des langfristigen Ziels des Quantencomputings bei Raumtemperatur. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat einen unkomplizierten Ansatz gefunden, um einen außergewöhnlichen Zustand der Materie, ein so genanntes Bose-Einstein-Kondensat, auszulösen.
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