Tomatensuppe für die Nanopartikel-Forschung

TU Wien und internationale Forschungspartner entwickeln Referenzproben, um Nanopartikel und ihre Auswirkungen besser studieren zu können. Das NanoLyse-Team an der TU Wien: Angela Lehner, Victor U. Weiss, Martina Marchetti-Deschmann und Günter Almaier (v.l.n.r. Nanopartikel finden sich fast überall - in unserer Nahrung, in der Luft, im Wasser. Inwieweit manche von ihnen einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben können, wird noch erforscht. Dafür braucht man allerdings zuallererst verlässliche Referenzproben mit genau bekanntem Inhalt, um präzise Nachweisverfahren zu entwickeln und zu testen. Nur mit solchen Referenzproben kann man sicherstellen, dass Ergebnisse unterschiedlicher Labors miteinander vergleichbar sind. Chemikerinnen und Chemikern der TU Wien haben nun gemeinsam mit Partnerteams aus ganz Europa solche Referenzmaterialien entwickelt - unter anderem in Form einer Tomatensuppen-Rezeptur, angereichert mit genau definierten Nanopartikeln.
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