Ethik und Recht als brisante Brennpunkte in der klinischen Forschung

Molekulare Wirkung von Peptiden aus afrikanischer Heilpflanze entschlüsselt - mögliche Basis für die Entwicklung neuer Medikamente. Rasante Entwicklungen und wachsende Möglichkeiten in der klinischen Forschung rücken das Spannungsfeld zwischen Machbarem und Vertretbarem in den Fokus und zeigen oftmals weltanschauliche Gräben in der Gesellschaft als auch in der Wissenschaft. An der Universität Wien und an der MedUni Wien wird die intensive Ausbildung aller, die mit dem Thema Forschung am Menschen befasst sind, angeboten: Mit Februar 2014 startet ein postgradualer Zertifikatskurs zu diesem Fachgebiet, schon am 26. November 2013 diskutieren prominente WissenschafterInnen über „Ethik und Recht in der klinischen Forschung“ im Josephinum. „Fragestellungen im Bereich Ethik und Recht in der klinischen Forschung zeichnen sich dadurch aus, dass eine einfache Antwort nicht möglich ist. Forschungsethik ist kein ‚instant product‘. Wichtig ist, dass die betroffenen ExpertInnen gehört und ÄrztInnen in medizinisch relevante Fragen eingebunden werden“, sagt Christiane Druml, Vizerektorin für klinische Angelegenheiten der MedUni Wien und Vorsitzende der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt. Info: Zertifikatskurs „Ethik und Recht in der klinischen Forschung“ - An der Universität Wien (Postgraduate Center) und MedUni Wien wird gemeinsam ab Februar der Zertifikatskurs „Ethik und Recht in der klinischen Forschung“ abgehalten.
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