Zukunftsreich

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Um noch ungelöste Fragen zum Aufbau des Universums zu beantworten, braucht es eine neue, leistungsstärkere Generation von Teilchenbeschleunigern. PhysikerInnen der Uni Graz begleiten deren Entwicklung. Bild: pixabay
Um noch ungelöste Fragen zum Aufbau des Universums zu beantworten, braucht es eine neue, leistungsstärkere Generation von Teilchenbeschleunigern. PhysikerInnen der Uni Graz begleiten deren Entwicklung. Bild: pixabay Expertise der Uni Graz ist am Kernforschungszentrum CERN gefragt Seit fast 15 Jahren werden am CERN in der Schweiz mit dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt - dem Large Hadron Collider (LHC) - die kleinsten Bausteine des Universums erforscht. Doch der LHC wird in absehbarer Zeit an seine Grenzen stoßen, weil immer neue Forschungsfragen leistungsstärkere Geräte notwendig machen. Auf dem Weg dorthin ist auch die Expertise von PhysikerInnen der Universität Graz gefragt. Zum einen im Rahmen von Machbarkeitsstudien, die klären sollen, welche Technologien zu welchen neuen Erkenntnissen führen könnten ÜBericht vom 31.3.22 ), zum anderen ist mit Simon Plätzer seit heuer erstmals ein Grazer Forscher in der Plenarversammlung des European Committee for Future Accelerators (ECFA) am CERN vertreten. Das Gremium begleitet Entscheidungen über zukünftige Teilchenbeschleuniger und Experimente in der Hochenergiephysik.
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