Wenn AkademikerInnen UnternehmerInnen werden

Die AbsolventInnen des u:start-Programms 2013. (Copyright: Bea Laufersweiler)
Die AbsolventInnen des u:start-Programms 2013. (Copyright: Bea Laufersweiler)
Eine aktuelle Befragung der TeilnehmerInnen von u:start bzw. dem Vorgängerprogramm UNIUN zeigt: Die Universität Wien hat ein AbsolventInnenprogramm geschaffen, das Wirkung zeigt: Fast drei Viertel aller Personen, die sich an der Befragung beteiligt haben, haben sich selbstständig gemacht oder gegründet. Der zentrale Ansatz des Ausbildungsprogramms ist es, Akademikerinnen beim erfolgreichen Einstieg in Selbständigkeit und Gründung zu unterstützen. Ausbildungsprogramm u:start Seit fünfzehn Jahren bietet die Universität Wien ein maßgeschneidertes Programm zur Förderung von Selbstständigkeit bzw. Unternehmensgründung ihrer AbsolventInnen an. Projektträger ist der Alumniverband der Universität Wien. Ziel des Ausbildungsprogrammes u:start ist es, AbsolventInnen mit guten Geschäftsideen zur Selbstständigkeit zu ermutigen und die Anzahl der Unternehmensgründungen aus dem universitären Umfeld zu erhöhen. "Unsere AkademikerInnen sind ein wesentlicher Motor für Innovation sowie Wirtschaftskraft und schaffen mit ihrem Know-how Arbeitsplätze", erklärt Christa Schnabl, Vizerektorin für Studierende und Lehre der Universität Wien. Ob selbstständig oder als Start-Up, ob Ein-Personen-Unternehmen oder kleine und mittlere Unternehmen, ob Personenoder Kapitalgesellschaft - die Formen sind individuell und vielfältig. Aktuelle Befragung In insgesamt neun Programm-Durchgängen haben rund 1.500 Personen an diversen Informationsveranstaltungen teilgenommen, 503 TeilnehmerInnen haben den Ausbildungsteil absolviert und 419 konkrete Geschäftsideen entwickelt. Die aktuelle Befragung durch die Agentur "agnes streissler - Wirtschaftspolitische Projektberatung" hat das zentrale Ergebnis: Die Teilnahme an u:start hatte einen wesentlichen Einfluss auf die Gründungsentscheidung bzw. darauf, den Weg in die Selbstständigkeit und Unternehmensgründung erfolgreich zu beschreiten. Studienergebnis: Über 500 Arbeitsplätze geschaffen
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