Vorbildlich

Gemeinderätin Sissi Potzinger, Genderforscherin Renate Ortlieb, Dekan Reinhold E
Gemeinderätin Sissi Potzinger, Genderforscherin Renate Ortlieb, Dekan Reinhold Esterbauer, Festvortragende Renate Jost, Vizerektorin Renate Dworczak, Katharina Scherke, Sprecherin des gesamtuniversitären Forschungsschwerpunkts Heterogenität und Kohäsion, und Irmtraud Fischer, Sprecherin des Fakultätsschwerpunkts Theologische Frauen- und Geschlechterforschung (v.l.) Das Team des Fakultätsschwerpunkts: Maria Elisabeth Aigner, Theresia Heimerl, Rainer Maria Bucher, Irmtraud Fischer, Ulrike Bechmann, Renate Jost, Anneliese Felber, Andrea Taschl-Erber, Michaela Sohn-Kronthaler, Stefanie Schwarzl und Edith Petschnigg (v.l.) Stefanie Schwarzl und Edith Petschnigg (v.l.), Herausgeberinnen der Dokumentationsbroschüre zur Frauen- und Geschlechterforschung an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Uni Graz - für weiteres Foto auf den Pfeil klicken
20 Jahre Fakultätsschwerpunkt Theologische Frauenund Geschlechterforschung. Die Theologische Frauenund Geschlechterforschung hat an der Uni Graz einen besonderen Stellenwert. 1994 wurde sie als Fakultätsschwerpunkt fix verankert. Heute ist sie mit ihren wissenschaftlichen Leistungen ein Vorbild für Gender Studies verschiedenster Disziplinen an der Universität. Am 11. März 2014 wurde das 20-Jahr-Jubiläum mit einem Festakt im Meerscheinschlössl gefeiert. Irmtraud Fischer, Sprecherin des Fakultätsschwerpunkts, warf einen Blick zurück auf die Geschichte der Theologischen Frauenforschung und des Schwerpunkts an der Uni Graz. Vor zwanzig Jahren wurde er unter Dekan Maximilian Liebmann, der für sein Engagement von Fischer die rote Rose der Frauenforschung überreicht bekam, eingerichtet.
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