TU Wien: Forschung für bessere Haltbarkeit von Elektronik

An der TU Wien wird ein neues CD-Labor eröffnet. Mit Materialforschung und Belastungstests wird untersucht, wie man die Lebensdauer von Mikroelektronik verlängern kann. Elektronik hält nicht ewig. Wenn Mikrochips ihr Lebensende erreichen, kann das unterschiedliche Ursachen haben. Es kann zu Brüchen kommen, verschiedene Materialien, aus denen der Chip aufgebaut ist, können sich im Lauf der Zeit voneinander lösen. An der TU Wien wurde nun ein Christian-Doppler-Labor (CD-Labor) eröffnet, in dem die Lebensdauer und die Haltbarkeit von Schichtsystemen in der Elektronik untersucht werden. Unterstützt wird das CD-Labor vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW), vom Halbleiterhersteller Infineon und von F&S Bondtec, es ist das erste CD-Labor mit einer vom BMWFW kofinanzierten CD-Stiftungsleitung.
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