Das Team vom Institut für Fertigungstechnik nimmt im Juni eine maßgeschneiderte und damit weltweit einzigartige Schleifmaschine für Forschungszwecke in Betrieb.
Weltweit einzigartig und ,,Made in Austria": Die TU Graz stärkt den Bereich Fertigungstechnik mit einer neuen Forschungsschleifmaschine für Motorenund Antriebskomponenten im Wert von 1 Million Euro. Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung verfügbar. Mit der neuen Forschungsschleifmaschine am Institut für Fertigungstechnik der TU Graz findet die Motorenentwicklung und Produktionstechnik am Forschungsstandort Steiermark eine wertvolle Ergänzung. ,,Ohne geeignete Produktionstechniken ist die vielversprechendste Entwicklung unrealistisch", sagt Franz Haas, Leiter des Instituts für Fertigungstechnik. Seinem Team steht nun eine maßgeschneiderte und damit weltweit einzigartige Schleifmaschine für Forschungszwecke zur Verfügung. Neue Maßstäbe der Präzisionsbearbeitung. Die Anlage mit dem Maßen 3,5 x 2,5 x 5,5 Meter und einem Gewicht von rund 40 Tonnen wurde vom niederösterreichischen Unternehmen GST konzipiert und mit Hilfe einiger Zulieferbetriebe - darunter die langjährige TU Graz-Partnerfirma Siemens und die Österreichischen Unternehmen Lubot und Framag - gebaut und in den Institutshallen in der Kopernikusgasse in Betrieb genommen.
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