Stärkung der Zusammenarbeit innerhalb der EC2U: JKU beim gemeinsamen Treffen in Umeå

EC2U Local Coordinators and Communication Officers gathered at Umeå University.
EC2U Local Coordinators and Communication Officers gathered at Umeå University. Front and center is Umeå University’s Rector Tora Holmberg, pictured with JKU’s Local Coordinators Andrea Steiner-Cardell, Adriana Estrada, Julie Fraundorfer, and Manfred Heublein, along with fellow EC2U colleagues. Credit: Mattias Pettersson, Umeå University
Im September 2025 trafen sich alle lokalen Koordinator*innen und Kommunikationsbeauftragten der neun Partneruniversitäten der EC2U.

Darunter waren auch die Delegation der JKU, um an der Universität Umeå im Norden Schwedens an einem dreitägigen gemeinsamen Treffen und einem Bootcamp für Kommunikationsbeauftragte teilzunehmen. Die Veranstaltung bot einen idealen Rahmen, um Erfahrungen auszutauschen, Partnerschaften zu stärken und die nächsten Schritte der Allianz ,,European Campus of City-Universities" (EC2U)

Unterstützung der gemeinsamen Arbeit innerhalb der Allianz

Während der Sitzungen der lokalen Koordinator*innen erörterten die Teilnehmer*innen strategische Möglichkeiten zur Unterstützung von Arbeitspaketen und Budgets, um sicherzustellen, dass die Projekte innerhalb der Allianz weiterhin nachhaltig wachsen können. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen der Austausch von Empfehlungen für eine stärkere Zusammenarbeit, die Abstimmung laufender Initiativen und die Vorbereitung von Beiträgen für den Halbzeitbericht. In einer gemeinsamen Sitzung mit den Kommunikationsbeauftragten wurde hervorgehoben, wie die Wirkung der EC2U-Aktivitäten präsentiert werden kann - ein wichtiger Schritt, um den Wert der Allianz für Studierende, Mitarbeiter und die breitere öffentlichkeit zu demonstrieren.

Praktisches Kommunikations-Bootcamp

Während sich die Koordinator*innen trafen, nahmen die Kommunikationsbeauftragten an einem praktischen Bootcamp teil, um die bald startende neue EC2U-Website zu optimieren, Kommunikationsinstrumente auszutauschen und Veranstaltungsgrafiken zu teilen, damit jede Universität die bevorstehenden EC2U-Initiativen besser bekannt machen kann. Der Workshop förderte kreative Ansätze zur Präsentation der Mission und der Erfolge von EC2U und stellte sicher, dass alle Partner*innen die Materialien an die lokalen Bedürfnisse anpassen können, ohne die gemeinsame Identität zu verlieren.

Von Umeå lernen

über die formellen Treffen hinaus empfing das Umeå International Office die Teilnehmer*innen herzlich und gab Einblicke in sein eigenes globales Engagement und seine Strategien zur Unterstützung von Studierenden - wertvolle Inspirationen für die internationale Arbeit der JKU. Zu den kulturellen Höhepunkten gehörten eine Führung durch das renommierte Kunstmuseum Bildmuseet am Ufer der Stadt, eine Tour über den Campus von Umeå und die Teilnahme am Programm ,,Health on Campus" mit einem Besuch des IKSU-Sportzentrums, einer der größten Fitnesseinrichtungen Europas.

Nutzen für die JKU

Für die JKU war das Treffen in Umeå mehr als nur eine Planungssitzung: Es stärkte unsere Rolle als aktiver Partner in der EC2U-Allianz, lieferte neue Ideen für die Integration von EC2U-Aktivitäten in das Campusleben und schuf stärkere Netzwerke, die zukünftige Kooperationen und Mobilitätsmöglichkeiten für Studierende und Mitarbeiter*innen gleichermaßen unterstützen werden.