Social Collaboration: Im Mittelpunkt steht der Mensch

Social Collaboration ist kein Freizeitphänomen mehr, sondern soll Arbeitsabläufe in Unternehmen optimieren und beschleunigen. Zu diesem Thema diskutiert am 28. Mai u.a. Hilda Tellioglu von der TU Wien. Jede/r MitarbeiterIn, ob direkt vor Ort oder am anderen Ende der Welt, hat jederzeit Zugriff auf das gesamte Firmenwissen. Gemeinsam erweitern Teams ihr Wissen, ihre Datenbanken und steigern damit den Gruppenerfolg. Hierarchien werden unwichtiger, Fachexpertise steigt im Wert. Soweit die Theorie. Doch warum scheitern 80 Prozent aller Collaboration-Projekte (Gartner Group) in der Praxis? Warum nutzen MitarbeiterInnen diese Chancen so häufig nicht? Weil meist nur der technische Aspekt im Vordergrund steht, der (unternehmens)kulturelle Aspekt zu wenig berücksichtigt wird und der Faktor Mensch meist vernachlässigt wird.
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