Die Interaktion von Fahrzeug und Fahrweg ist einer der Kernpunkte von Rail4Future. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz
Die Interaktion von Fahrzeug und Fahrweg ist einer der Kernpunkte von Rail4Future. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz Von Falko Schoklitsch - Angesichts einer geplanten Verdopplung des Zugverkehrs in Österreich bis 2040 steht die Bahn vor zahlreichen Herausforderungen. Als Partnerin des Projekts Rail4Future setzt die TU Graz auf den digitalen Weg. Wo wäre die Zukunft der Bahn besser aufgehoben als in einem Projekt mit dem klingenden Namen Rail4Future - Erstmals arbeiten hier alle wichtigen Player des Bahnwesens eng zusammen und eröffnen einen gesamtheitlichen Blick auf das System Bahn. Der ist auch unbedingt notwendig, wenn der Schienenverkehr der Zukunft alle Anforderungen erfüllen soll. Angesichts einer geplanten Verdopplung des Personenund Güterverkehrs in Österreich bis zum Jahr 2040 sind diese Anforderungen durchaus hoch. Anhand einer möglichst genauen Simulation, einem digitalen Zwilling, wollen die Partner*innen des FFG-geförderten COMET-Projekts Rail4Future schon vor dieser geplanten Verdopplung eruieren, wie sich die Interaktion von Fahrzeug und Strecke bei erhöhtem Zugaufkommen gestaltet und welche Änderungen in unterschiedlichen Parametern welche Auswirkungen haben: in punkto Instandhaltung, Haltbarkeit und Verschleiß.
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