Hier arbeitet das Team Archineering, die Vorrundengewinner an der TU Graz, bei der regionalen Vorausscheidung des Ingenieurswettbewerbes EBEC unter Hochdruck daran, einen Turm mit Lastenaufzug zu bauen.
40 der besten Technik-Studierenden aus Österreich, Slowenien, Kroatien und Deutschland trafen sich bei der ,,European BEST Engineering Competition" (EBEC) an der TU Graz, um ihre Kräfte zu messen. Dabei mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der regionalen Vorrunde knifflige Aufgaben lösen, darunter das ,, Facebook of Things ", das Studierendenwohnheim der Zukunft oder eine Maschine, die Müll trennt. EBEC ist der größte Wettbewerb in Europa, bei dem Studierende diverser technischer Disziplinen ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Die in Graz antretenden hatten bereits die lokalen Vorrunden in der jeweiligen Disziplin für sich entschieden und kämpften am 11. Und 12. Mai um den Einzug in die Finalrunde, welche heuer in Brünn, Tschechien, stattfinden wird. Die Teams traten in zwei verschiedenen Disziplinen an:. In der Disziplin ,, Case Study " ist eine Aufgabe theoretisch zu lösen und zu präsentieren, wie zum Beispiel das oben genannte ,, Facebook of Things ", eine Aufgabe, die von AVL List gestellt wurde, und in der Disziplin ,, Team Design ", in der jedes mit den zur Verfügung gestellten Materialien einen funktionierenden Prototypen entwickelt, der bestimmte funktionale und gestalterische Anforderungen erfüllen muss. Unter den vielen kreativen Lösungen konnten die beide Teams aus Erlangen die Jury am meisten überzeugen und so gewann das Team ,,Nürnberger Silicon Valley" die Kategorie ,,Case Study" und das Team ,,Wir studieren, du Aal!" entschied die Kategorie ,,Team Design" für sich.
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