
© ardanz_adobe.stock.com Das Forschungsteam für Verkehrswissenschaft der TU Wien wagt im Auftrag der Österreichischen Bundesbahn einen Blick in die Zukunft der Mobilität. Wie werden wir uns in Österreich in 100 Jahre fortbewegen? Eine solche Frage ist nicht wissenschaftlich präzise zu beantworten. Man kann allerdings aus verkehrswissenschaftlicher Sicht mögliche Szenarien analysieren und einschätzen, wie zukunftstauglich sie sind. Diesen Versuch unternahm nun das Forschungsteam rund um Prof. Günter Emberger vom Institut für Verkehrswissenschaften im Auftrag der ÉBB. Unter die Lupe nahm man dabei sowohl Fortbewegungsarten, die es immer schon gab - etwa der Fußmarsch - als auch Science-Fiction-artige Varianten, wie Hyperloops oder Transport per Flugdrohne. Am sinnvollsten erscheint dem Forschungsteam eine Kombination aus aktiver Mobilität (Zufußgehen und Fahrrad) und öffentlichem Verkehr. Der Klimaschutz bestimmt die Rahmenbedingungen.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.
Ihre Vorteile
- Zugang zu allen Inhalten
- Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
- Anzeigen veröffentlichen