Jan Kunes
Der Festkörperphysiker Jan Kune? wechselt von Prag nach Wien - mit einem hochdotierten ERC-Grant im Gepäck. Er beschäftigt sich mit exotischen magnetischen Materiezuständen. Mit Phasenübergängen haben wir jeden Tag zu tun - etwa wenn die Suppe kocht oder die Eiswürfel im Cocktailglas schmelzen. Es gibt aber auch ganz andere Phasenübergänge, bei denen ein Material seine magnetischen oder elektrischen Eigenschaften ändert, und mit solchen Übergängen beschäftigt sich Jan Kune'. 2014 wurde er vom European Research Council (ERC) mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet, nun wechselte er von der Tschechischen Akademie der Wissenschaften in Prag an das Institut für Festkörperphysik der TU Wien. Seine hochdotierte ERC-Forschungsförderung nimmt er mit, auch seine Forschungsgruppe wird demnächst nach Wien übersiedeln. Somit verstärkt Kune? mit seinem Team nun den materialwissenschaftlichen Forschungsschwerpunkt 'Materials and Matter? der TU Wien.
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