Mobiles Forschungslabor
Bei der Fachtagung Katastrophenforschung des Disaster Competence Networks Austria wurde das Kooperationsprojekt von BOKU und TU Graz vorgestellt. Mit Wissenschaft und Forschung besser auf Katastrophen vorbereitet: Präsentation eines mobilen Forschungslabors Hochwasser, Erdrutsche, Hagel und Co. haben in den vergangenen Wochen vor allem im Süden Österreichs Schäden in Millionenhöhe angerichtet. Extremwetterereignisse wie diese werden aufgrund des Klimawandels häufiger und stellen die damit befassten Organisationen aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit vor massive Herausforderungen. Deshalb haben die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und die Technische Universität Graz (TU Graz) das Disaster Competence Network Austria (DCNA) ins Leben gerufen. Das DCNA wird vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefördert und hilft dabei, dass wissenschaftliche Erkenntnisse praktisch umgesetzt werden - sodass Katastrophen verhindert und resiliente Systeme aufgebaut werden können. Das jetzt bei der Fachtagung an der Montanuniversität Leoben präsentierte mobile Forschungslabor des DCNA ist ein Ergebnis dieser Arbeit.



