Kräfte-Messen

Barbara Frischling analysierte Fitness-Apps auch im Selbstversuch. Foto: Uni Gra
Barbara Frischling analysierte Fitness-Apps auch im Selbstversuch. Foto: Uni Graz/Konstantinov
Barbara Frischling analysierte Fitness-Apps auch im Selbstversuch. Foto: Uni Graz/Konstantinov - Wir suchen Austausch und Anschluss in der virtuellen Welt, unser Privatleben ist längst öffentliches Gut. Eine neue Dimension erreicht das Verlangen nach Selbstbestätigung mit der Nutzung von Fitness-Apps: Jeder Schritt wird mitverfolgt, der Pulsschlag verglichen, die Ernährung dokumentiert. Welche Personen machen von dieser Technologie Gebrauch? Was bringt ihnen das? Und warum tauschen sie sich über ihre Gesundheit aus? Diesen Fragen ist die Kulturanthropologin Barbara Frischling nachgegangen. Sie hat sowohl im Selbstversuch als auch durch Interviews und Beobachtungen analysiert, welchen Nutzen Fitness-Apps haben - und wo eventuelle Fallen lauern. Nahezu jedes Smartphone hat zumindest einen Schrittzähler installiert, dazu gibt es zahllose Anwendungen, die Laufstrecken mitverfolgen, verbrauchte Kalorien berechnen oder gezielte Übungen erstellen. ,,Diese Werkzeuge können grundsätzlich positiv wirken, weil die Leute dazu animiert werden, Sport zu treiben und mehr für ihre Gesundheit zu tun", fasst Frischling zusammen.
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