Professor René Mayrhofer; Credit: privat
Professor René Mayrhofer; Credit: privat Die Linux Foundation Europe hat kürzlich die "OpenWallet Foundation" (OWF) gegründet. Die JKU beteiligt sich an der Initiative. Dabei soll eine Open Source-Software entwickelt werden, um eine breite Palette von Anwendungen der digitalen Geldbörse ("Wallet") zu unterstützen, die von Zahlungen über Berechtigungen bis zu Identitätsnachweisen reichen. René Mayrhofer, Professor für Netzwerke und Sicherheit an der JKU, erhofft sich davon mehr Vertrauen in solche Systeme. Die heute wohl bekannteste digitale Geldbörse ist die "Apple Wallet", in der man mittlerweile Kreditund Kundenkarten, Boardingpässe, Tickets, Ausweise und Berechtigungskarten ablegen kann. Auch andere Anbieter wie Google oder Samsung haben bereits derartige Apps. Ursprünglich entstanden seien diese Wallets für Bezahlsysteme, "aber sie nehmen immer mehr Funktionen wahr, die man üblicherweise in der Geldbörse hat, also nicht nur Geld, sondern alle möglichen Karten und Ausweise", erklärt Mayrhofer.
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