Rektor Martin Polaschek, Bürgermeister Siegfried Nagl, UNESCO-Vizedirektorin Gabriela Ramos, Minister Alexander Schallenberg, UNESCO-Zentrumsleiter Klaus Starl und UNESCO Gerd Oberleitner (v. l.) Fotos: Uni Graz/Schweiger
Rektor Martin Polaschek, Bürgermeister Siegfried Nagl, UNESCO-Vizedirektorin Gabriela Ramos, Minister Alexander Schallenberg, UNESCO-Zentrumsleiter Klaus Starl und UNESCO Gerd Oberleitner (v. l. Fotos: Uni Graz/Schweiger - Gefragte Expertise zu Menschenrechten: Außenminister Schallenberg und UNESCO-Vizedirektorin Ramos an der Uni Graz ,,Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person." Der Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte klingt so selbstverständlich, ist es aber längst nicht Überall. Wie sichern wir die Menschenrechte? Wie können sie weltweit umgesetzt werden? Diesen und weiteren Fragen widmen sich Wissenschafter*innen der Universität Graz in ihrer Forschungsarbeit: unter anderem am UNESCO-Zentrum zur Förderung der Menschenrechte in Gemeinden und Regionen, das Anfang des Jahres seine Arbeit unter der Schirmherrschaft der UNESCO aufgenommen hat, und am UNI-ETC, an dem der UNESCO-Chair in Human Rights and Human Security in der Person von Gerd Oberleitner angesiedelt ist. Und die wissenschaftliche Expertise - die in die Aktivitäten der Menschenrechtsstadt Graz, die 2021 ihr 20 Jahre Jubiläum feiert, fest verankert ist- ist international und national höchst anerkannt, wie der Besuch von Gabriela Ramos, UNESCO-Vizedirektorin für Sozialund Geisteswissenschaften und Außenminister Alexander Schallenberg, in Begleitung von Bürgermeister Siegfried Nagl an der Universität Graz am 25. Mai 2021 bezeugt. Rektor Martin Polaschek und UNESCO-Chair Gerd Oberleitner begrüßten die hochrangige Delegation.
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