WissenschafterInnen der Med Uni Graz und der Karl-Franzens Universität forschen an einer vielversprechenden Therapie zur Behandlung von Brandwunden, die auf Spermidin aufbaut. Foto: Elke Sawistowski /<a href="
Grazer WissenschafterInnen entschlüsseln Spermidin als Hoffnungssubstanz - Verbrennungen gehen oft mit einer massiven Schädigung des Gewebes einher und stellen neben kosmetischen Beeinträchtigungen eine massive Gesundheitsgefährdung dar. WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Graz und der Karl-Franzens Universität Graz forschen gemeinsam an einer vielversprechenden Therapie zur Behandlung von Brandwunden, die auf Spermidin aufbaut - einem Baustein des Zellwachstums. Neben einer regenerativen Therapie arbeiten die ForscherInnen auch an einem präventiven Einsatz, um schwere Brandverletzungen künftig zu minimieren. Brandverletzungen: Regeneration soll Operation ersetzen Nur wenige Verletzungen können den gesamten Körper derart stark beeinträchtigen wie Verbrennungen. Heißes Wasser, gefolgt von Feuer und Öl sowie Chemikalien, stellen die Hauptursachen für eine Brandverletzung dar. Dabei sind Verbrennungen nicht ein bloßes kosmetisches Problem, sondern gehen mit teilweise irreversiblen Gewebeschäden und Funktionsverlust einher und können ab einem bestimmten Ausmaß an verbrannter Körperoberfläche sogar lebensbedrohlich sein. Oft helfen nur mehrmalige Operationen und Transplantationen um Brandopfern bestmöglich helfen zu können.
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