Das neue EU-Mitglied ist eng mit der Uni Graz verbunden. Foto: Wikipedia
Kroatien tritt am 1. Juli der Europäischen Union bei. Die Uni Graz ist mit dem neuen EU-Mitglied vielfach stark verbunden - Forschungskooperationen, Studierendenaustausch, Masterlehrgänge, Sprachstudien und noch vieles mehr: Kroation und die Karl-Franzens-Universität Graz verbindet eine langjährige Partnerschaft. Im Jahre 2000 wurde an der Uni Graz der strategische Schwerpunkt ,,Südosteuropa" verankert, wodurch sich viele Aktivitäten in Forschung und Lehre angesiedelt haben. Gebündelt werden sie im ,,Zentrum für Südosteuropastudie", das als überfakultäres und interdisziplinäres Forschungsund Weiterbildungszentrum an der Uni Graz fungiert. Ungefähr 310 Studierende der Uni Graz (Zahl 2012/13) - das ist ein Prozent -kommen aktuell aus Kroatien. Für sie ändert sich mit dem EU-Beitritt am 1. Juli einiges: So brauchen KroatInnen, die an der Uni Graz als ordentliche HörerInnen studieren wollen, keinen Nachweis mehr erbringen, dass sie für das angestrebte Studium in ihrem Heimatland eine Zulassung haben. Außerdem entfallen die Studiengebühren - vorausgesetzt die Studierenden befinden sich in der Mindeststudienzeit plus zwei Toleranzsemester.
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