Erhellende Forschung

Preisträgerin Verena Leitgeb mit Wolfgang Kautek, Präsident der ESG. Fotos: ESG
Preisträgerin Verena Leitgeb mit Wolfgang Kautek, Präsident der ESG. Fotos: ESG <a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="V.l.: Eva-Kathrin Sinner, ESG-Vizepräsidentin, Verena Leitgeb, Franz Aussenegg, ehrenamtlicher Leiter des Erwin Schrödinger Instituts für Nanostrukturforschung an der Uni Graz" href=" V.l.: Eva-Kathrin Sinner, Vizepräsidentin der ESG, Verena Leitgeb und Franz Aussenegg, ESG-Vorstandsmitglied und ehrenamtlicher Leiter des Erwin Schrödinger Instituts für Nanostrukturforschung, das seit 1991 an der Uni Graz angesiedelt ist.
Optische Biosensoren, die auf plasmonischen Partikeln - das sind Elektronenschwingungen auf winzigen Metallteilchen - beruhen, zeigen ein hohes Potenzial zum Nachweis von Molekülen, weil sie bereits auf kleinste Mengen einer Substanz reagieren. Damit sind sie prädestiniert für den Einsatz zur hochpräzisen Analyse verschiedenster Stoffe. Dr. Verena Leitgeb, die im Februar 2016 ihr Doktoratsstudium an der Uni Graz abschloss, forschte in der Arbeitsgruppe Nano-Optik unter der Leitung von Ao.Univ. Joachim Krenn an der Entwicklung und Optimierung neuer optischer Sensoren. Ihre Dissertation betreute Ao.Univ. Alfred Leitner. Als Erstautorin einer bedeutenden Publikation im Fachjournal ,,Nanoscale" wurde Leitgeb von der Erwin Schrödinger Gesellschaft (ESG) für Nanowissenschaften ausgezeichnet.
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