Entwicklungen, die die Logistik revolutionieren

Florian Ehrentraut und Christian Landschützer (v.l.n.r.) vom Institut für Techni
Florian Ehrentraut und Christian Landschützer (v.l.n.r.) vom Institut für Technische Logistik der TU Graz mit dem Prototyp einer modularen Transportbox aus dem Forschungsprojekt MODULUSHCA. Im EU-Forschungsprojekt arbeiteten alle Beteiligten daran, die Vision eines effizienten, flexiblen und nachhaltigen Transportsystems umzusetzen. © Christian Landschützer - TU Graz
TU Graz-Forscher Christian Landschützer erklärt, warum rund 250 Fachleute aus 15 Nationen in Graz zusammen kommen, um das Physical Internet, ein hypervernetztes Logistik-System, weiter zu entwickeln. Das Physical Internet - wieder nur ein neues Schlagwort, oder ein handfestes Konzept, das die Güterlogistik revolutionieren wird? Grob umrissen geht es im ,,Physical Internet" (PI) um ein völlig neues System, um physische Objekte in Zukunft zu bewegen, zu lagern, zu sortieren und zu liefern. Statt wie im Internet Datenpakete um die Welt zu schicken, verschiebt das ,,Physical Internet" reale Güter, verkapselt in Container unterschiedlichster Größe, rund um die Welt. In den letzten Jahren hat sich das ,,Physical Internet" mehr und mehr zu einer weltweiten Forschungsinitiative entwickelt, die die Vorstellung von Logistik grundlegend verändern wird. Aber nicht nur die Wissenschaft ist involviert. Zahlreiche führende Unternehmen beteiligen sich am visionären Bild des PI. Gemeinschaftsprojekt.
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.



Your Benefits

  • Access to all content
  • Receive newsmails for news and jobs
  • Post ads

myScience