Emissionen-Exit

Klima-ÖkonomInnen der Uni Graz schlagen eine Weiterentwicklung der Steuerreform
Klima-ÖkonomInnen der Uni Graz schlagen eine Weiterentwicklung der Steuerreform vor, um die CO2-Emissionen in Österreich deutlicher zu reduzieren. Foto: Gerd Altmann - pixabay
Klima-ÖkonomInnen der Uni Graz schlagen eine Weiterentwicklung der Steuerreform vor, um die CO2-Emissionen in Österreich deutlicher zu reduzieren. Foto: Gerd Altmann - pixabay - Wegener Center der Uni Graz zur ökosozialen Steuerreform: Was es braucht, um die Klimaziele zu erreichen Die Grundstruktur ist sozial ausgewogen aufgesetzt und beugt dem Abwandern von Betrieben ins Ausland vor. Dies hätte auch für einen höheren Einstiegspreis genutzt werden sollen - zu diesem Schluss kommt das Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Universität Graz. Ein ForscherInnen-Team rund um die Klima-ÖkonomInnen Karl Steininger und Birgit Bednar-Friedl hat die heute im Parlament präsentierte ökosoziale Steuerreform unter die Lupe genommen. Die WissenschafterInnen schlagen eine Weiterentwicklung des Instruments vor, um die CO2-Emissionen in Österreich deutlicher zu reduzieren und damit auch Zwischenziele bis 2030 gemäß Pariser Klimaabkommen tatsächlich zu erreichen. Karl Steininger, Gabriel Bachner, Birgit Bednar-Friedl, Stefan Borsky, Jakob Mayer und Stefan Nabernegg halten fest: ,,Die Klimakomponente der aktuellen Steuerreform ist die Einführung eines neuen Grundsystems, aber eine rasche Nachschärfung des Preises und darauf folgend die Vorgabe eines strengen und schnell sinkenden Zielpfads der Emissionsmengen sind erforderlich. Der Einstiegspreis wurde aus volkswirtschaftlicher Sicht deutlich zu niedrig gewählt und er betrifft nicht alle Treibhausgase wie Methan oder Lachgas.
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