Drohnenforschung @ TU Graz

V.l.n.r.: Die Forschenden Jesus Pestana Puerta, Friedrich Fraundorfer und Michae
V.l.n.r.: Die Forschenden Jesus Pestana Puerta, Friedrich Fraundorfer und Michael Maurer am Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen der TU Graz bereiten die Drohne für den nächsten Flug vor. © TU Graz
Drohnen für Suchund Rettungseinsätze, als moderne Brieftauben und für die Inspektion kritischer Infrastruktur: TU Graz-Forschende bringen Drohnen für diese Spezialeinsätze das Sehen und Denken bei. Fällt das Wort ,,Drohnen", denken viele gleich an den Einsatz von ferngesteuerten Kampffliegern in Kriegsgebieten oder die totale Überwachung von oben. Doch die unbemannten Luftfahrzeuge, in der Fachsprache auch s ( Micro Aerial Vehicle s) oder s ( Unmanned Aircraft Systems ), gewinnen für zivile und wissenschaftliche Zwecke immer mehr an Bedeutung - etwa für Suchund Rettungseinsätze im unwegsamen Gelände. Für diese Einsatzgebiete werden vollautonome Drohnen benötigt, die in Bodennähe fliegen und selbstständig Hindernisse wie Gebäude und Bäume erkennen und ihnen ausweichen. Die Software ,,an Bord ", mit der diese Drohnen sicher durch die Lüfte navigieren sowie zielgenau und sicher landen können, wird von Forschenden am Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen der TU Graz weiterentwickelt. Sensortechnologie für Drohnen mit Autopilot. ,,Wir entwickeln Bildverarbeitungsalgorithmen, die in die Computersysteme der Drohnen integriert werden und auch in die Drohnensteuerung eingreifen können", erklärt Friedrich Fraundorfer am Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen der TU Graz, der die Aerial Vision Group leitet.
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