Kupfer ist neben Gold sicherlich das schönste aller Metalle. Nicht nur wegen seiner "lachsfarbenen" Eigenfarbe als Element, sondern insbesondere auch wegen der bunten Vielfältigkeit der Salze und Minerale (Copyright: Tatiana Epifanova).
Die Fakultät für Chemie der Universität Wien präsentiert ab Dienstag, 16. Februar 2016 die Ausstellung "Die Schönheit der Elemente". Neben der Optik wird im Österreichischen Gesellschaftsund Wirtschaftsmuseum aber auch auf die Gewinnung, die industrielle Nutzung und die kommerzielle Bedeutung von Elementen mit Hintergrundinformationen und Fachvorträgen eingegangen. Die Ausstellung in der Galerie der SammlerInnen des Österreichischen Gesellschaftsund Wirtschaftsmuseums zeigt anhand einiger ausgewählter Elemente die Vielfältigkeit und Farbenpracht der "unbelebten" anorganischen Natur. Schwefel, Kupfer, Eisen, Gold, Kobalt, Kohlenstoff und deren Verbindungen in Form von Salzen und Mineralien werden von ihrer schönsten Seite präsentiert. Ergänzt wird die Ausstellung durch spannende Fachvorträge von Peter Unfried und Christopher Gerner vom Institut für Anorganische Chemie der Universität Wien sowie von Gerald Giester vom Institut für Mineralogie und Kristallographie der Universität Wien, die weitere Hintergrundinformationen mit vielen interessanten Details zu diesem äußerst umfangreichen Themenkreis bieten. Ausstellung "Die Schönheit der Elemente" - Zeit: Dienstag, 16. Februar 2016, bis Freitag, 1. Juli 2016 - Ort: Österreichisches Gesellschaftsund Wirtschaftsmuseum, Vogelsanggasse 36, 1050 Wien - Ausstellungseröffnung "Die Schönheit der Elemente" - Zeit: Dienstag, 16. Februar 2016, 19 Uhr - Ort: Österreichisches Gesellschaftsund Wirtschaftsmuseum, Vogelsanggasse 36, 1050 Wien
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