Die neuen Gesichter des LIT

Stefan Rass
Stefan Rass
Stefan Rass - Mit Stefan Rass forscht nun ein neuer Professor im LIT Secure and Correct Systems Lab. Warum ihn die dunklen Bereiche der Digitalisierung anziehen und welche Inspiration er sich von seinen Studierenden erhofft, erklärt der 40-jährige Klagenfurter im Interview. In welchem Bereich forschen Sie? Was bedeutet "Secure Systems" Stefan Rass: Ich würde meinen Forschungsansatz als "modellbasierte Security" beschreiben. Es geht darum Angriffs-Szenarien zu modellieren, und auf Grundlage der Modelle Mittel und Wege zu identifizieren, um einen Angriff möglichst "teuer" für die angreifende Person zu machen. Security ist für mich nicht der Zustand, wo Angriffe unmöglich sind, sondern der Punkt, an dem die Kosten für einen Angriff den zu erwartenden Nutzen Übersteigen, sodass es sich schlicht "nicht mehr lohnt" Überhaupt anzugreifen. Was begeistert Sie an diesem Bereich? Stefan Rass: Security ist eine Querschnittsdisziplin, die Anleihen aus vielen verschiedenen Bereichen nimmt. In der Forschung habe ich das große Glück, viele unterschiedliche Methoden kennenlernen, anwenden und mehr noch neu entwickeln zu dürfen.
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